Steirisches BZÖ fordert Bürgermeister-Direktwahl für die Steiermark

Zwingt Parteien dazu, den Wählerwillen auch tatsächlich umzusetzen

Graz (OTS) - "Die nunmehrige Ignoranz, mit der einige Parteien am Beispiel Öblarn den Wählerwillen ignorieren, ist ein willkommener Anlass, endlich die Bürgermeister-Direktwahl in der Steiermark umzusetzen. Mit diesem Modell zwingt man die Parteien nach einer Gemeinderatswahl, auch tatsächlich den Wählerwillen umzusetzen. Den parteipolitischen Eiertänzen und dem wahlkampfbedingten Hick-Hack wäre somit ein Ende gesetzt. Die derzeitige Vorgangsweise der SPÖ und der gescheiterten Strache-FPÖ in Öblarn ist einer Demokratie ja nicht würdig. Anton Knerzl wurde eindrucksvoll wieder an die Spitze gewählt und einige Handlanger ihrer Parteizentralen in Graz versuchen wieder, Streit, Intrige und Hader in eine Gemeinde zu bringen", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz am Donnerstag.

"Die Bürgermeister-Direktwahl ist der einzige Weg, diese Unsitten zu umgehen. Die Arbeit für eine Gemeinde hängt hauptsächlich mit den Persönlichkeiten an der Spitze einer Kommunalverwaltung zusammen. Das Zusammenleben in einer Gemeinde ist nicht dafür geeignet, mittels einer ferngesteuerten Parteipolitik gerade dieses Gemeindeleben zu zerstören. Daher wäre es durchaus sinnvoll, wenn sich alle Parteien in der Steiermark auf eine Bürgermeister-Direktwahl einigen könnten", so Grosz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0002