Bezirksblätter flächendeckend in Niederösterreich

Wien (OTS) - Was am 27. September 2006 anläßlich der Nationalratswahl für die Bezirksblätter als Testlauf galt, mit 26 Lokalausgaben erstmals flächendeckend zu erscheinen, ist nur einen Monat später Wirklichkeit. Am 25. Oktober 2006 erscheinen die Bezirksblätter in Niederösterreich flächendeckend und erreichen somit 645.911 Haushalte.

Dass die Bezirksblätter bereits eine fester Bestandteil der Medienlandschaft sind, beweisen die Ausgaben im Wein- und Waldviertel. Nach der Übernahme erscheinen ab August 2001 die vormals 14-täglich erscheinenden Gratiszeitungen (der NÖ-Anzeiger) in den Bezirken Gänserndorf, Korneuburg, Mistelbach und Hollabrunn wöchentlich im Layout der Bezirksblätter.

Mit der Eingliederung des "Waldviertlers" (gegr. 1990, Erscheinungsweise monatlich) im Januar 2002 und der Umstellung auf den erprobten wöchentlichen Erscheinungsrhythmus decken die Bezirksblätter mit weiteren fünf Ausgaben (Gmünd, Zwettl, Waidhofen, Horn, Krems) Niederösterreich nördlich der Donau mit wöchentlichen Gratiszeitungen ab.

Im September 2003 starten die Bezirksblätter Tulln und Wiener Neustadt, 2004 werden sie um die Ausgaben Baden und Neunkirchen erweitert, 2005 lancieren die Bezirksblätter die Lokalausgaben Melk und Bruck an der Leitha.

"Für mich und mein Team ist es ein herausragender Erfolg, dass wir in so kurzer Zeit die weißen Flecken auf der Landkarte Niederöstereichs nun blau einfärben können," kommentiert Gerhard Fontan, Vorsitzender der Geschäftsführung das freudige Ereignis.

Der Startschuss für die flächendeckende Expansion in Richtung Niederösterreich ist mit der feierlichen Einführung der Lokalausgabe St. Pölten, Herzogenburg und Wienerwald am 14. März 2006 mit einem rauschenden Fest gefallen, wo sich Politgrößen rund um Landeshauptmann Erwin Pröll ein Stell dich ein gaben und die neue Lokalausgabe aufs Herzlichste begrüßten.

Nur ein Monat später wurde die Lokalausgabe Mödling lanciert und am 11. September 2006 folgen die Lokalausgaben Schwechat, Klosterneuburg und Purkersdorf. Lilienfeld und Scheibbs wurden am 11. Oktober 2006 erstmals an alle Haushalte im Bezirk verteilt und mit 25. Oktober konnten die letzten beiden Bezirke Amstetten und Waidhofen an der Ybbs mit Lokalausgaben bedient werden.

Niederösterreich bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten und nirgendwo sonst ist ein Bundesland facettenreicher. Dieser Reichtum an Facetten äußert sich nicht nur durch die geographische Lage, sondern vor allem durch die hohe Dichte an kulturellen Veranstaltungen. "Wir wollen hier verstärkt unsere Kompetenz der lokalen Berichterstattung herausarbeiten und bemühen uns um die Kooperation mit heimischen Veranstaltern", beschreibt Gerhard Fontan seine Initiativen in Richtung Kultursponsoring.

Zukunftsweisend und innovativ, so bezeichnen die Bezirksblätter auch die Aktivitäten im Onlinebereich. Mit dem Portal www.meinbezirk.at will man auch im Internet den lokalen Fokus nicht aus den Augen verlieren. Die Onlineplattform bietet nicht nur den redaktionellen Rahmen, sondern ist darüber hinaus auch Marktbörse für im jeweiligen Bezirk ansässige Unternehmen. So findet beispielsweise jeder im Bezirk Krems wohnende Leser alle Aktivitäten rund um die Bezirksblätter auch im Internet. Momentan sind die Bezirke Melk, Krems und Lilienfeld im Netz zu finden, ein Ausbau auf gesamt Niederösterreich ist im ersten Quartal 2007 geplant.

Unter dem Dach der Bezirksblätter erscheinen in Tirol, Salzburg, Niederösterreich und Burgenland 49 Lokalausgaben. Die Bezirksblätter sind stärkstes Regionalmedium in Österreich und erreichen mit ihren Ausgaben 1.391.000 Leser.

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