- 25.10.2006, 12:26:41
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Bezirksblätter flächendeckend in Niederösterreich - BILD

Wien (OTS) - Was am 27. September 2006 anläßlich der
Nationalratswahl für die Bezirksblätter als Testlauf galt, mit 26
Lokalausgaben erstmals flächendeckend zu erscheinen, ist nur einen
Monat später Wirklichkeit. Am 25. Oktober 2006 erscheinen die
Bezirksblätter in Niederösterreich flächendeckend und erreichen somit
645.911 Haushalte.
Dass die Bezirksblätter bereits eine fester Bestandteil der
Medienlandschaft sind, beweisen die Ausgaben im Wein- und
Waldviertel. Nach der Übernahme erscheinen ab August 2001 die vormals
14-täglich erscheinenden Gratiszeitungen (der NÖ-Anzeiger) in den
Bezirken Gänserndorf, Korneuburg, Mistelbach und Hollabrunn
wöchentlich im Layout der Bezirksblätter.
Mit der Eingliederung des "Waldviertlers" (gegr. 1990,
Erscheinungsweise monatlich) im Januar 2002 und der Umstellung auf
den erprobten wöchentlichen Erscheinungsrhythmus decken die
Bezirksblätter mit weiteren fünf Ausgaben (Gmünd, Zwettl, Waidhofen,
Horn, Krems) Niederösterreich nördlich der Donau mit wöchentlichen
Gratiszeitungen ab.
Im September 2003 starten die Bezirksblätter Tulln und Wiener
Neustadt, 2004 werden sie um die Ausgaben Baden und Neunkirchen
erweitert, 2005 lancieren die Bezirksblätter die Lokalausgaben Melk
und Bruck an der Leitha.
"Für mich und mein Team ist es ein herausragender Erfolg, dass wir
in so kurzer Zeit die weißen Flecken auf der Landkarte
Niederöstereichs nun blau einfärben können," kommentiert Gerhard
Fontan, Vorsitzender der Geschäftsführung das freudige Ereignis.
Der Startschuss für die flächendeckende Expansion in Richtung
Niederösterreich ist mit der feierlichen Einführung der Lokalausgabe
St. Pölten, Herzogenburg und Wienerwald am 14. März 2006 mit einem
rauschenden Fest gefallen, wo sich Politgrößen rund um
Landeshauptmann Erwin Pröll ein Stell dich ein gaben und die neue
Lokalausgabe aufs Herzlichste begrüßten.
Nur ein Monat später wurde die Lokalausgabe Mödling lanciert und
am 11. September 2006 folgen die Lokalausgaben Schwechat,
Klosterneuburg und Purkersdorf. Lilienfeld und Scheibbs wurden am 11.
Oktober 2006 erstmals an alle Haushalte im Bezirk verteilt und mit
25. Oktober konnten die letzten beiden Bezirke Amstetten und
Waidhofen an der Ybbs mit Lokalausgaben bedient werden.
Niederösterreich bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten und
nirgendwo sonst ist ein Bundesland facettenreicher. Dieser Reichtum
an Facetten äußert sich nicht nur durch die geographische Lage,
sondern vor allem durch die hohe Dichte an kulturellen
Veranstaltungen. "Wir wollen hier verstärkt unsere Kompetenz der
lokalen Berichterstattung herausarbeiten und bemühen uns um die
Kooperation mit heimischen Veranstaltern", beschreibt Gerhard Fontan
seine Initiativen in Richtung Kultursponsoring.
Zukunftsweisend und innovativ, so bezeichnen die Bezirksblätter
auch die Aktivitäten im Onlinebereich. Mit dem Portal
www.meinbezirk.at will man auch im Internet den lokalen Fokus nicht
aus den Augen verlieren. Die Onlineplattform bietet nicht nur den
redaktionellen Rahmen, sondern ist darüber hinaus auch Marktbörse für
im jeweiligen Bezirk ansässige Unternehmen. So findet beispielsweise
jeder im Bezirk Krems wohnende Leser alle Aktivitäten rund um die
Bezirksblätter auch im Internet. Momentan sind die Bezirke Melk,
Krems und Lilienfeld im Netz zu finden, ein Ausbau auf gesamt
Niederösterreich ist im ersten Quartal 2007 geplant.
Unter dem Dach der Bezirksblätter erscheinen in Tirol, Salzburg,
Niederösterreich und Burgenland 49 Lokalausgaben. Die Bezirksblätter
sind stärkstes Regionalmedium in Österreich und erreichen mit ihren
Ausgaben 1.391.000 Leser.
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Rückfragehinweis:
Carina Granbichler - Leitung Marketing und Öffentichkeitsarbeit
Tel: 0512 320 301
E-Mail: [email protected]
www.bezirksblaetter.com
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