• 17.10.2006, 12:46:15
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Kickl: Massenzuwanderung Hauptgrund für Sozialabbau

FPÖ fordert Parallelverschiebung zugunsten der Inländer

Wien (OTS) - Erschreckend ist für FPÖ-Generalsekretär Herbert
Kickl der Umstand, daß sich in den letzten zehn Jahren die Anzahl der
Sozialhilfeempfänger verdoppelt hat. Dies sei ein bestürzendes Symbol
für die soziale Kälte, die unter der Kanzlerschaft Wolfgang Schüssels
in Österreich Einzug gehalten habe. Der eisige Wind des Sozialabbaus
sei unter Schüssel zu einem regelrechten Hurrikan angewachsen. "Die
FPÖ will im Gegensatz zur ÖVP kein Auseinanderbrechen der
Gesellschaft in Arm und Reich, in der Ellbogentechnik wichtiger ist
als Solidarität."

Einen der Hauptgründe für diese besorgniserregende Entwicklung sieht
Kickl in der Massenzuwanderung, die in den letzten sechs Jahren
insbesondere mit dem Khol-Westenthaler-Paket forciert worden sei.
Diese bedeute eine extreme Belastung für das heimische Sozialsystem.
Zuwanderer würden mehr kosten, als sie brächten, dies gehe aus allen
diesbezüglichen Studien klar hervor.

Für Kickl beweist dies auch die Richtigkeit des freiheitlichen Mottos
"Sozialstaat statt Zuwanderung". Die FPÖ verlange eine
Parallelverschiebung zugunsten der Inländer.

Rückfragehinweis:
Büro HC Strache
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
+43-664-4401629, [email protected]

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