- 12.10.2006, 13:17:26
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RFS-Völk: "Ministerin mit den zwei Gesichtern verläßt das sinkende Schiff."
Leistungsprinzip muß Grundlage der Bildungspolitik bleiben!
Wien, 12-10-2006 (OTS) - Mit gemischten Gefühlen hat die Spitze
des RFS die Nachricht vom Rücktritt der Bildungsministerin
aufgenommen. "Gehrer ist für einige Fehlentscheidungen im
Universitätsbereich verantwortlich," gibt Bundesobmann Christoph Völk
zu bedenken, "andererseits ist es ihr zu verdanken, daß unser
mehrstufiges Schulsystem noch nicht zerschlagen wurde."
Gernot Schandl, Mandatar des RFS in der ÖH-Bundesvertretung,
fordert von ihrem Nachfolger: "Die Bildungspolitik muß vom Bekenntnis
zur Leistung geprägt sein. Wer dem System die Schuld am Versagen
einzelner gibt, schadet dem Bildungsstandort Österreich."
Sowohl Völk als auch Schandl wundern sich über die Anbiederung
Broukals an die Universitätsprofessoren. "Geld nach dem
Gießkannenprinzip zu verteilen, löst keine Probleme. Statt Quantität
sollte die Regierung vielmehr Qualität belohnen!" fordert
RFS-Vorsitzender Völk abschließend.
Schluß (gsch)
Rückfragehinweis:
Ring Freiheitlicher Studenten Stuckgasse 9/11 1070 Wien (0664) 15 68 533 [email protected] www.rfs.at/
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