- 11.10.2006, 13:03:08
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Mölzer: Vlaams Belang trotz Ausländerwahlrecht der große Wahlsieger!
Warnendes Beispiel Belgien zeigt, daß Linke mit Wähleraustausch vollendete Tatsachen schaffen will.
Wien, 11-10-2006 (OTS) - Der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas
Mölzer gratulierte heute dem Vlaams Belang zu dessen großen Erfolg
bei den belgischen Gemeinderatswahlen am vergangenen Sonntag. Der
Zuwachs von mehr als sieben Prozentpunkten auf nunmehr über 20
Prozent zeige, daß der sogenannte "Cordon Sanitaire" des politisch
korrekten Establishments gescheitert sei. Weil dem belgischen
Polit-Establishment in den vergangenen Jahren die Wähler in Scharen
zum Vlaams Belang überliefen, sei - erfolglos - versucht wurden,
durch die Gewährung des Wahlrechts für Nicht-EU-Ausländer neue
Wählerschichten zu gewinnen. Daher versuchten die politisch korrekten
Kräfte nun das Wahlergebnis von Antwerpen, wo der Vlaams Belang
zulegen konnte, aber von den Sozialisten überholt wurde, als
Niederlage für die flämischen Patrioten auszulegen, betonte Mölzer.
"Wie mir meine flämischen Freunde berichtet haben, gab es in
Antwerpen bei der Kommunalwahl wegen des Ausländerwahlrechts für
Nicht-EU-Bürger sowie großzügiger Einbürgerungen um rund 90.000
Wähler aus den Maghrebstaaten und aus Schwarzafrika mehr als vor
sechs Jahren. Viele von ihnen sollen der niederländischen Sprache
überhaupt nicht mächtig sein und hätten darüber hinaus von der
Politik keine Ahnung. Und von diesen 90.000 dürften 90 Prozent für
die linke Parteien gestimmt haben, wie Untersuchungen aus den
benachbarten, mit Flandern sprachlich und kulturell eng verwandten
Niederlanden nahelegen", sagte der freiheitliche EU-Mandatar. Diese
Zahlen belegten, daß der Vlaams Belang die bei weitem stärkste
politische Kraft bei der bodenständigen Bevölkerung Antwerpens sei,
unterstrich der Europaparlamentarier.
Jedenfalls sei das Beispiel Belgiens, wo auf kommunaler Ebene auch
Nicht-EU-Ausländer das Wahlrecht besitzen, ein warnendes Beispiel für
die FPÖ wie auch für die übrigen rechtsdemokratischen und
patriotischen Parteien in Europa, merkte Mölzer an. Weil immer mehr
Bürger den linken Parteien den Rücken kehrten, weil sie deren
Politik, welche auf die Verwirklichung der Utopie einer
multikulturellen Gesellschaft ausgerichtet sei, ablehnten, versuche
die Linke mit einem Austausch der Wählerschaft vollendete Tatsachen
zu schaffen. Das dabei vorgebrachte Argument der "Mitbestimmung" sei
nichts anderes ein Vorwand, um den Rechtsparteien zu schaden, sagte
Mölzer abschließend.
Schluß (bt)
Stets gut informiert:
www.fpoe.at/ www.andreas-moelzer.at/ www.zurzeit.at/
Rückfragehinweis:
Dr. Bernhard Tomaschitz
Funkruf: (0664) 17 65 433
E-Post: [email protected]
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