• 10.10.2006, 13:24:09
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KORRIGIERTE NEUFASSUNG DER OTS0116 und OTS0141 von heute: Lampert präsentiert neue Lebensmittelwelt: "Zurück zum Ursprung"

Bergbauern vertreiben über Hofer ökologisch-gentechnikfreie Molkereiprodukte mit dem "PRÜF NACH! Siegel" und erhalten faire Preise.

Wien (OTS) - "Mit "Zurück zum Ursprung" will ich den Konsumenten
zeigen, wie großartig gentechnikfreie Produkte schmecken können und
den Bauern vermitteln, dass sie mit ökologischer Produktion ihre
Zukunft sichern können", erklärt Werner Lampert. "Zurück zum
Ursprung" setzt als hochwertige Eigenmarke für Molkereiprodukte auf
regionale ökologische und gentechnikfreie Produkte, sorgfältige
Verarbeitung und strenge Richtlinien. Mit der Handelskette Hofer
konnte Lampert einen großen Partner ermutigen, diese neue
Produktgruppe ins Sortiment zu nehmen.

Die Hofer KG will mit "Zurück zum Ursprung" einen substantiellen
Beitrag zur Zukunft der österreichischen Landwirtschaft leisten und
ist bereit, den heimischen Landwirten für ihre hochwertigen Produkte
einen entsprechenden Preis zu bezahlen. Denn dieser ist die beste
Garantie, dass man auch morgen noch auf jene ehrlichen Lebensmittel
zurückgreifen kann, die aus heimischen Regionen kommen.

Ökologisch, gentechnikfrei

Die neue Dachmarke "Zurück zum Ursprung" ergänzt das Segment der
Bio-Produkte um ein völlig neues Angebot. Derzeit betreiben rd. 8-10%
der österreichischen Bauern biologischen Anbau. Damit liegt
Österreich an der europäischen Spitze. Eine wesentliche Steigerung
ist jedoch allein wegen der hohen Umstellungskosten nicht erzielbar.
"Wenn man sich daher wirklich Gedanken über die bäuerlichen
Strukturen und deren Zukunft in Österreich macht", so Lampert, "dann
muss man nachdenken, welche Perspektive man den restlichen rd. 90%
der Bauern anbieten kann. Deshalb haben wir das Konzept "Zurück zum
Ursprung" entwickelt, mit dem wir klein- und mittelstrukturierte
landwirtschaftliche Betriebe bei der Produktion ökologischer,
gentechnikfreier Produkte unterstützen und ihnen dafür einen fairen
Preis bezahlen". "Denn", so Lampert, den der niedrige Preis, den die
Bauern für die Milch bekommen immer schon geärgert hat, "es kann
nicht sein, dass wir uns für eine faire Entlohnung für Bauern in
fernen Ländern einsetzen, unseren heimischen Bauern aber ihren
Aufwand nicht adäquat entlohnen wollen".

Konzept der Regionen

Um gentechnikfreie Produkte anbieten zu können, war es nötig ganze
Regionen in das Konzept einzubeziehen. In der Region Murau, mit einem
20%igen bäuerlichen Anteil an der Bevölkerung, fand Lampert die
idealen Voraussetzungen. Aufgrund der Höhenlage dieser Region sind
noch dazu alle Murauer Landwirte Bergbauern. "Dieses naturbelassene
Gebiet bietet ausgezeichnete ökologische Bedingungen für
gentechnikfreie Produkte", deponiert Walter Reichl, Obmann der ARGE
Murauer Bergbauern.

Dass dieser regionale Ansatz das Überleben der Bergbauern
unterstützt, ist ein wesentlicher Faktor dieser Kooperation. Dr.
Franz Fischler, ehem. EU-Agrar-Kommissär, ist von dieser Initiative
begeistert. "Hier werden neue Maßstäbe gesetzt, die nicht nur von
einem kleinen Teil der bäuerlichen Betriebe umgesetzt werden können,
sondern Österreichs klein- und mittelstrukturierten
Bergbauernbetrieben eine faire Chance bieten, mit ökologischer
Produktion zu überleben und zu wachsen.

In 24 Stunden vom Melken im Regal

Hunderte Bergbauern aus der Region Murau liefern die Milch für
"Zurück zum Ursprung", die sofort frisch weiterverarbeitet wird.
Innerhalb von 24 Stunden nach dem Melken steht natürlich frische
Bergbauern-Milch in den Hofer-Verkaufsregalen. Joghurt, Butter und
Topfen brauchen naturgemäß etwas länger. Die jeweilige Rezeptur
entspricht dem Clean-Label Reinheitsgebot. Es werden keine
Verbindungsmittel, Stabilisatoren oder künstliche Süßstoffe
verwendet. Der hohe Aufwand garantiert den unverwechselbaren
natürlichen Geschmack.

PRÜF NACH!

"Mit dem Konzept: regional, gentechnikfrei, ökologisch, 100%iger
Qualität und Transparenz setzen wir neue Maßstäbe zum Wohle des
Konsumenten", ist Lampert überzeugt. Damit die Qualität auch geprüft
werden kann, hat Lampert ein einzigartiges Prüfsystem in Echtzeit
installiert. "Denn nachträgliche Prüfungen, die oft Monate später
erfolgen, können niemals eine permanent optimale Qualität
garantieren", weiß Lampert.

Das PRÜF NACH! Gütesiegel gewährleistet eine wesentlich strengere
Kontrolle als gesetzlich vorgeschrieben. Lampert und sein Team
kontrollieren auch alle Bestandteile, die zur Herstellung der
Produkte nötig sind. Nur durch die Kontrolle der gesamten
Produktionskette kann eine gentechnikfreie Garantie abgegeben werden.
Jeder Konsument kann im Internet unter www.pruefnach.at die hohen
Qualitätsstandards für sein individuell gekauftes Produkt täglich
nachvollziehen. Diese Garantie ist einzigartig.

Artgerechte Tierhaltung

Für Lampert sind die nötigen Qualitätskriterien nur erzielbar,
wenn die Milchkühe artgerecht gehalten werden. Die artgerechte
Tierhaltung unterliegt strengsten Kontrollen. Dazu zählt u.a. ein
Laufstall ebenso, wie genügend Weidehaltung, raufaserreiches und
gentechnikfreies Futter sowie laufende ärztliche Kontrollen.

Weitere Infos über "Zurück zum Ursprung" unter www.pruefnach.at

Rückfragehinweis:
Mag. Karin Keglevich
Special Public Affairs PR-Beratung & Lobbying GmbH
Goldschmiedgasse 8/8, 1010 Wien
Tel +43 1 532 25 45 0, Fax +43 1 532 25 46
Email mailto:[email protected]

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