ÖCV Pressekonferenz - Bildungsforderungen an Koalitionsverhandlungspartner

Der Österreichische Cartellverband fordert eine geradlinige Bildungspolitik und spricht sich für Studiengebühren aus.

Wien (OTS) - Der Österreichische Cartellverband präsentiert am Donnerstag, dem 12. Oktober 2006, seine Bildungsforderungen an die nächste Bundesregierung. Insbesondere setzt sich der mit über 12.000 Mitgliedern größte Studenten- und Akademikerverband Österreichs für die Beibehaltung einer konsequenten Bildungspolitik ein. "Wir fordern von der nächsten Regierung Geradlinigkeit in der Bildungspolitik. Auch die Beibehaltung der Studiengebühren ist ein Teil davon", bringt es ÖCV-Präsident Johannes Kleibel auf den Punkt. Schließlich mache es keinen Sinn, ein erprobtes System willkürlich zu ändern. "Die jetzige Form der Studiengebühren ist gerecht und hat sich bewährt. Diese Gebühren halten bestimmt niemanden davon ab, ein Studium zu beginnen", betont Johannes Kleibel in Richtung der künftigen Bundesregierung.

Weitere Inhalte des Forderungskataloges sind gemäß ÖCV-Bildungsprogramm 2006 Doktoratsstudium, Mobilität von Studierenden und Finanzierung der Universitäten.

Pressekonferenz mit ÖCV-Präsident Johannes Kleibel

Thema : ÖCV: Bildungsforderungen an Koalitionsverhandlungspartner

Datum: Donnerstag, 12. Oktober 2006, um 10 Uhr Ort: Cafe Stein, Währinger Strasse 6 - 8, 1090 Wien

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