Barnet: "Verbleib des BZÖ im Nationalrat nicht gefährdet"

"Meinungsforscher und Politologen versuchen, BZÖ aus dem Nationalrat zu schreiben"

Wien (OTS) - Der Klubdirektor des Freiheitlichen
Parlamentsklub-BZÖ und Mitglied der Bundeswahlbehörde Günther Barnet stellte heute zur laufenden Diskussion über die Auszählung der Wahlkarten fest, daß von den mehr als 400.000 ausgegebenen Wahlkarten nur noch rund 230.000 Wahlkarten am 9. Oktober ausgezählt würden.

"Der Verbleib des BZÖ im Nationalrat scheint nicht gefährdet zu sein, denn von den 230.000 Wahlkarten würden bereits ungefähr 750 Stimmen dem BZÖ reichen, um über der Vier-Prozent-Hürde zu bleiben. Wenn man nun bedenkt, daß allein in Kärnten über 25.000 Wahlkarten ausgegeben wurden, scheint dem Verbleib des BZÖ im Nationalrat nichts mehr im Wege zu stehen", zeigte sich Barnet überzeugt.

"Die Meinungsforscher und die Politologen agieren - wie bereits im Wahlkampf - wider besseren Wissens und versuchen, das BZÖ selbst jetzt noch aus dem "Parlament zu schreiben". Mit dieser Strategie haben sie dem BZÖ schon vor der Wahl geschadet und dies hat dazu geführt, daß viele Wähler nicht das Bündnis gewählt haben. Diese "selbsternannten Experten" sollten sich ein Beispiel am Statistiker Erich Neuwirth nehmen, der diese Sachlage seriös analysiert und die Vier-Prozent-Grenze für das BZÖ auch bei einem schlechten Abschneiden nicht gefährdet sieht", schloß Barnet.

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