• 29.09.2006, 12:03:05
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BZÖ-Grosz: Steirisches BZÖ gegen Linksruck und eine große Koalition

Ereignisse der letzten Tage haben vielen Menschen die Augen geöffnet und uns in unserem Einsatz nur stärker gemacht

Graz (OTS) - "Man hat Peter Westenthaler und dem BZÖ Steine in den
Weg gelegt, wie ich es noch nie erlebt habe. Hier hat ein vereinigter
Kampf gegen das BZÖ stattgefunden, der seinesgleichen sucht. Zuerst
wurden wir geklagt, dann hat man uns gezwungen Plakate zu überkleben,
man hat versucht uns in den gekauften Umfragen tot zu schreiben, man
versucht mittels ganz gezielten Inseraten Westenthaler-Wähler
lächerlich zu machen und schlussendlich hat man uns unsere
Spitzenkandidatin in der Steiermark abspenstig gemacht. Man hat damit
aber genau das Gegenteil bewirkt. Durch diese Ereignisse und diese
Aggression gegen uns, hat man mich und meine Freunde nur noch stärker
und überzeugter gemacht. Und man hat vielen Menschen in unserem Land
die Augen geöffnet" so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz in seiner
Wahlabschlusspressekonferenz am Freitag in Graz.

"Wir sind den großkoalitionären Mächten und einigen Linksfanatikern
im Weg. Das ist aber der beste Beweis dafür, dass wir mit unserer
Linie vollkommen richtig liegen. Wir lassen uns von dieser Linie aber
nicht abbringen und werden konsequent vor allem in der Sicherheits-
und Asylpolitik auch über den Wahltag hinaus gerade diese Forderungen
umsetzen", sagt der steirische BZÖ-Chef.

Grosz nannte als Ziel "die kriminellen Elemente der Drogenszene zu
bekämpfen" und hart gegen die organisierte Bettlerkriminalität
vorzugehen. "Mittels unserer Unterschriftenaktion werden wir im
Oktober eine neuerliche Debatte für eine Bettlerverordnung erzwingen.
Das steirische BZÖ bleibt hart, wenn es darum geht, die steirischen
Bezirkshauptstädte und vor allem Graz vor illegalen und kriminellen
Ausländern zu schützen."

Das Ergebnis dieser Wahl werde aber auch ein Denkzettel in Richtung
der großen SP/VP-Stillstandkoalition in der Steiermark sein. "Anstatt
sich gegenseitig Krebsgeschwüre an den Hals zu wünschen, sollen Voves
und Schützenhöfer endlich zu arbeiten beginnen und dem Land die
versprochene Erneuerung bringen", sagt Grosz und zeigt einmal mehr
Mut für die Steiermark. "Wir haben Mut und wollen die Ausländerzahlen
in den kommenden drei Jahren um 30 Prozent senken, ein bundesweites
Müttergeld einführen, die Legalisierung von illegalen Ausländern
verhindern und den Pflegescheck nach Fürstenfelder Modell
österreichweit einführen", betont Grosz.

"Wir haben den Mut die Wahrheit zu sagen", so Grosz zum Schluss. Der
steirische Bündnischef betont einmal mehr, dass eine Stimme für das
BZÖ ist eine Stimmen gegen einen Linksruck im Land und eine große
Stillstandskoalition ist: "Eine Stimme für das BZÖ ist aber auch eine
Stimme gegen die Allianz jener, die glauben mit getürkten Umfragen,
Gerichtsurteilen und abgesprungenen Kandidatinnen uns verhindern zu
können." (Schluss)

Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

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