BZÖ-Grosz: Steirisches BZÖ gegen Linksruck und eine große Koalition

Ereignisse der letzten Tage haben vielen Menschen die Augen geöffnet und uns in unserem Einsatz nur stärker gemacht

Graz (OTS) - "Man hat Peter Westenthaler und dem BZÖ Steine in den Weg gelegt, wie ich es noch nie erlebt habe. Hier hat ein vereinigter Kampf gegen das BZÖ stattgefunden, der seinesgleichen sucht. Zuerst wurden wir geklagt, dann hat man uns gezwungen Plakate zu überkleben, man hat versucht uns in den gekauften Umfragen tot zu schreiben, man versucht mittels ganz gezielten Inseraten Westenthaler-Wähler lächerlich zu machen und schlussendlich hat man uns unsere Spitzenkandidatin in der Steiermark abspenstig gemacht. Man hat damit aber genau das Gegenteil bewirkt. Durch diese Ereignisse und diese Aggression gegen uns, hat man mich und meine Freunde nur noch stärker und überzeugter gemacht. Und man hat vielen Menschen in unserem Land die Augen geöffnet" so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz in seiner Wahlabschlusspressekonferenz am Freitag in Graz.

"Wir sind den großkoalitionären Mächten und einigen Linksfanatikern im Weg. Das ist aber der beste Beweis dafür, dass wir mit unserer Linie vollkommen richtig liegen. Wir lassen uns von dieser Linie aber nicht abbringen und werden konsequent vor allem in der Sicherheits-und Asylpolitik auch über den Wahltag hinaus gerade diese Forderungen umsetzen", sagt der steirische BZÖ-Chef.

Grosz nannte als Ziel "die kriminellen Elemente der Drogenszene zu bekämpfen" und hart gegen die organisierte Bettlerkriminalität vorzugehen. "Mittels unserer Unterschriftenaktion werden wir im Oktober eine neuerliche Debatte für eine Bettlerverordnung erzwingen. Das steirische BZÖ bleibt hart, wenn es darum geht, die steirischen Bezirkshauptstädte und vor allem Graz vor illegalen und kriminellen Ausländern zu schützen."

Das Ergebnis dieser Wahl werde aber auch ein Denkzettel in Richtung der großen SP/VP-Stillstandkoalition in der Steiermark sein. "Anstatt sich gegenseitig Krebsgeschwüre an den Hals zu wünschen, sollen Voves und Schützenhöfer endlich zu arbeiten beginnen und dem Land die versprochene Erneuerung bringen", sagt Grosz und zeigt einmal mehr Mut für die Steiermark. "Wir haben Mut und wollen die Ausländerzahlen in den kommenden drei Jahren um 30 Prozent senken, ein bundesweites Müttergeld einführen, die Legalisierung von illegalen Ausländern verhindern und den Pflegescheck nach Fürstenfelder Modell österreichweit einführen", betont Grosz.

"Wir haben den Mut die Wahrheit zu sagen", so Grosz zum Schluss. Der steirische Bündnischef betont einmal mehr, dass eine Stimme für das BZÖ ist eine Stimmen gegen einen Linksruck im Land und eine große Stillstandskoalition ist: "Eine Stimme für das BZÖ ist aber auch eine Stimme gegen die Allianz jener, die glauben mit getürkten Umfragen, Gerichtsurteilen und abgesprungenen Kandidatinnen uns verhindern zu können." (Schluss)

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