Streunerhundedrama in Kiew

Wien (OTS) - Seit 1997 kämpft das Tierhilfswerk mit Frontmann Christian Janatsch um das Leben der Streunerhunde von Kiew.
Am 1.12.2005 wurde das erste Tierschutzgesetz eines ehemaligen Sowjetstaates vom ukrainischen Parlament mit deutlicher Mehrheit angenommen.
Nach wie vor werden streunende Tiere von der Hundemafia brutal getötet.

Die bevorstehende Reise von Christian Janatsch steht nach momentanem Stand der Dinge unter besten Vorzeichen.
Geplant ist ein Treffen mit dem neuen Bürgermeister von Kiew, Leonid Tschernowitzky in dessen Amtsräumen im Rathaus.
Es könnte jetzt tatsächlich den erträumten Durchbruch geben zumal einer der größten Athleten unserer Tage seine Anwesenheit bei diesem Treffen und seine volle Unterstützung zugesagt: der Weltmeister im Schwergewichtsboxen, Vitalij Klitschko, der von C. Janatsch schon im letzten Jahr kontaktiert und um Hilfe gebeten worden war.
Die gesamte, fast zehnjährige Aktivität des THW in Kiew war ja von Anfang an gekennzeichnet von Höhen und Tiefen, falschen Zusagen und Versprechungen, Enttäuschungen, aber auch von Etappensiegen und glücklichen Momenten, immer nach der Devise drei Schritte vor, zwei zurück.

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Tierhilfswerk
Manuela Kreuzer
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