Biologisches Pflanzenstärkungsmittel BIQ punktet mit hervorragenden Untersuchungsergebnissen im Vergleich zu anderen Düngern

Durchschnittlicher Mehrertrag bei Wintergerste 32 %, Spitzenwert gar 55%

Wien (OTS) - Das von russischen Wissenschaftlern entwickelte Pflanzenstärkungsmittel aus flüssigem Wurmkompost diente ursprünglich der Regeneration von schwer kontaminierten Böden. Der Österreicher DI Werner Stumpf, der seit 1992 eine Handelsfirma in Bulgarien betreibt, wurde durch einen Zufall auf dieses Produkt aufmerksam und war "sofort Feuer und Flamme für diese innovative, biologische Idee". Auch aus sehr persönlichen Gründen, da "mir die Qualität der Nahrungsmittel und die umweltschonende Produktion immer ein großes Anliegen war".

Mit großem Engagement begann er 2003 seine Überzeugungsarbeit am österreichischen, zunächst skeptischen, Markt der Biolandwirtschaft. Und konnte recht schnell erste wichtige Erfolge verzeichnen: Nach eingehender Prüfung wurde BIQ 2005 sowohl in den "Betriebsmittelkatalog für Biobauern", als auch auf die sehr selektive Empfehlungsliste für Biobauern, die "Positivliste", von Bio Austria gesetzt.

Einen weiteren Meilenstein in der Dokumentation der Wirkung dieses biologischen Düngemittels sind die seit kurzem verfügbaren Ergebnisse einer Untersuchungsreihe des Amtes der niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung landwirtschaftliche Bildung (LAKO), am Beispiel der Ertragssteigerung von Wintergerste. BIQ lieferte im Durchschnitt einen Mehrertrag von 32 % gegenüber der "Nullprobe" mit alleiniger
Stickstoffdüngung und war damit den Mitbewerbern in fast allen Bereichen 2006 überlegen. Der BIQ-Spitzenwert betrug 55 % Mehrertrag.

Auch der Eiweißgehalt hat in diesem Vergleich, sowohl was das einjährige Ergebnis, als auch das mehrjährige Resultat betrifft, Höchstwerte erreicht. Der Eiweißgehalt ist wichtigstes Qualitätskriterium und Maßstab für die Festlegung des Verkaufspreises. BIQ konnte somit auf Grund dieser Untersuchung beweisen, dass hohe Getreideerträge und hoher Eiweißgehalt kein Widerspruch sind.

Der Anbau erfolgte am 10.10.2005 - nach Vorfrucht Sonnenblume in Blockanlage - in Kleinparzellen mit drei Wiederholungen. Behandelt wurde mit drei biologischen Produkten und zwei konventionellen Düngern im Vergleich zu einer Nullvariante mit alleiniger Stickstoffdüngung, die Ernte fand zwischen dem 13. und 25.7.2006 statt.

Die detaillierten Untersuchungsergebnisse finden Sie unter
http://root.lako.at/versuche/pdf/pflanzenbau/weitere/energiekorn_tull
n_2006.pdf

Zweitnutzen ohne zusätzlichem Aufwand: nachhaltige Bodenregeneration

"Bei mehrjähriger Anwendung ist eine Bodenverbesserung, sowie ein aktiveres Bodenleben zu beobachten", kommentiert Stumpf den wichtigen zweiten Vorteil von BIQ. Durch die mannigfachen Inhaltsstoffe des Wurmkomposts (Humin- und Fulvosäuren, Phytohormone, Aminosäuren wie Asparagin, Glutamin, Valin, Methionin und Ähnliche sowie Mikroorganismensporen) erfolgt eine nachhaltige Regeneration von ausgelaugten und überstrapazierten Böden. Und dies ohne zusätzliche Einbringung in den Boden, alleine durch die Düngung der Pflanzen.

Stumpf zeigt sich nach zwei Jahren von Untersuchungen überzeugt davon, dass die auf ca. 5 Jahren angelegte Untersuchungsreihe "diesen wichtigen Effekt der Bodenregeneration" bestätigen wird.

Breite Anwendungspalette

BIQ liefert auch bei Kartoffeln, Zwiebeln, Tomaten, Paprika, Mais, Sonnenblumen, Raps und anderen Feldfrüchten, sowie auch bei Obst, Wein und Blumen hervorragende Ergebnisse. Hiebei zählt nicht nur der nachgewiesene Mehrertrag, sondern auch die höhere Qualität der Endprodukte.

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