Österreich muss erfolgreichen Kurs beibehalten

Dr. Claus Raidl, Dr. Maria Schaumayer und Univ.-Prof. Dr. Peter Skalicky warnen vor Kurswechsel in Österreich

Wien (OTS) - Bei einer Pressekonferenz des Unabhängigen Personenkomitees "Wir für Schüssel" riefen renommierte Persönlichkeiten dazu auf, den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre mit Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel weiter fortzusetzen. Dr. Claus Raidl betonte, "dass der Wirtschaftsstandort Österreich in den letzten Jahren enorm an Attraktivität gewonnen hat. Die wichtigen und richtigen steuerlichen Anreize sowie die überlegte Privatisierungspolitik werden nicht nur international gelobt -letztlich profitieren alle Österreicherinnen und Österreicher davon, wenn wir für die Wirtschaft attraktiv sind." Raidl sprach auch eine deutliche Warnung vor den veralteten Rezepten der SPÖ aus, die letztlich "nur in einer 'Schulden-Steuererhöhung-Schulden-Steuererhöhung-Spirale' endet."

Sorge vor einem Kurswechsel des erfolgreichen Weges der vergangenen Jahre bekundeten auch Dr. Maria Schaumayer, Nationalbankpräsidentin a. D. sowie Univ.-Prof. Dr. Peter Skalicky, Rektor der TU Wien. Schaumayer betonte, dass ein Land Stabilität und Sicherheit benötigt: "Gerade Wolfgang Schüssel hat mit seiner klugen Nachbarschaftspolitik und dem erfolgreichen EU-Vorsitz Stabilität und Sicherheit bewirkt Wenn manche den 01. Oktober als Richtungsentscheidung ausrufen - dann muss man auch klar sagen: Eine Richtungsentscheidung ist letztlich eine Kanzlerentscheidung. Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel hat die Kraft, die Erfahrung, die Kompetenz und den Weitblick, den erfolgreichen Weg für Österreich weiterzuführen. Es besteht kein Zweifel: er ist bessere Kanzlerkandidat", so Schaumayer.

Univ.-Prof. Dr. Peter Skalicky bezeichnete das Krankreden des österreichischen Bildungssystems gerade aufgrund des OECD-Berichtes als "völlige Verdrehung der Tatsachen". Die von den Universitäten lang geforderte Hochschulautonomie habe sich in allen Bereichen positiv ausgewirkt. "Die wissenschaftlichen Leistungen, die Qualität der Studierenden und letztlich auch die Qualität der Lehrenden hat sich eindeutig verbessert. Ich traue mich zu sagen, dass unser Hochschulgesetz das fortschrittlichste in ganz Europa ist - nicht umsonst beneiden uns viele deutsche Bundesländer und andere europäische Staaten um unseren Status Quo. Ständiges krank reden ist erstens fehl am Platz und bringt zweitens niemanden etwas. Wir befinden auf einem wirklich guten Weg, den wir nicht gefährden dürfen", so Skalicky.

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