NR Wittauer: "Dillersberger ist weder freiheitlich noch orange!"

Opportunist Dillersberger soll sich besser aus ÖBB-Aufsichtsrat zurück ziehen.

Innsbruck (OTS) - Scharf kritisiert NR Klaus Wittauer die heute veröffentlichten Interview-Aussagen von Siegfried Dillersberger zum BZÖ: "Es ist schon eigenartig, dass jemand, der sich vorher dauernd an das BZÖ und Jörg Haider angebiedert hat, so gegen das BZÖ los geht. Er hat immer behauptet, er will sich aus der aktiven Politik heraus halten und jetzt ist er plötzlich wieder zurück und noch dazu mit diesen Aussagen!" Für NR Wittauer ist ebenfalls interessant, daß Dillersberger sich am Ende immer in der Nähe des äußerst rechten Randes wiederfinde, aber jedesmal ohne Imageschaden davon komme.

Wittauer erinnert, daß Dillersberger ohne das BZÖ nie in den Aufsichtsrat der ÖBB gekommen wäre. "Gerade Dillersberger, der nie Verantwortung übernehmen wollte, wenn wir ihn dringend gebraucht hätten, taucht jetzt wieder auf, um die zu kritisieren, die ihm geholfen haben. Dillersberger outet sich als Opportunist, der nur sich selbst am nächsten ist. Deshalb ist er auch weder freiheitlich, noch orange, sondern nur an sich selbst interessiert. Wenn es ihn so stört, was die BZÖ-Regierungsmannschaft und Jörg Haider leisten und geleistet haben, dann soll er doch auch seine Funktionen zurück legen, die er ohne BZÖ-Hilfe nie bekommen hätte", so Wittauer.

"Dillersbergers Verhalten ist mehr als schäbig: sich anzubiedern, überall nur abzuwarten, wo er etwas für sich heraus holen kann, und dann aus der Deckung zu kommen und andere anzuschütten, die ihm überall geholfen haben, das ist ein übler Stil. Da wundert es mich nicht, daß er sich plötzlich bei Strache wohl fühlt", stellt Wittauer abschließend fest.

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