Skandalös: Schwarz-blau-orange Regierung fördert die Altersarmut

SP-Frauensprecherin Trannacher kritisiert unsoziale Pensionsreform

Klagenfurt (SP-KTN) - Die Auswirkungen der unsozialen und ungerechten Pensionsreform der schwarz-blau-orangen Regierung würde bei vielen Frauen zu Verzweiflung und Ausweglosigkeit führen, zeigte heute, Dienstag, die Frauensprecherin der Kärntner SPÖ, LAbg. Sieglinde Trannacher, auf. Der Fall einer 57-jährigen Lehrerin aus Lavamünd, die eine monatliche Witwenpension von 4,98 Euro erhalte, verdeutliche, wie die Pensionsreform systematisch Altersarmut herstelle, kritisierte Trannacher die Beschneidung der Witwenpension, die dazu führt, dass sich die Frauen die Lebenserhaltungskosten immer weniger leisten können.

"Der Papier- und Verwaltungsaufwand kostet mehr als diese lächerliche Pension", betonte die SP-Frauensprecherin ihren Unmut über das derzeitige Pensionssystem. Die ausgleichende Sozialpolitik der SPÖ habe immer dafür Sorge getragen, dass der Lebensstandard im Alter gesichert und ein wirksamer Schutz vor Armut im Alter gewährleistet war, so Trannacher, die sich besorgt darüber zeigt, dass dieses Thema nun wieder traurige Aktualität erlangt habe.

Pensionskürzungen bei immer höheren Selbstbehalten, der Streichung von Zuschüssen und stetig steigenden Preisen bei Gütern des täglichen Bedarfs seien nur ein Beispiel für die Belastungspolitik der Regierung Schüssels, so Trannacher, die sich für einen Kurswechsel ausspricht, da sich die "österreichische Bevölkerung wieder mehr Fairness verdient" habe.

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