• 26.09.2006, 11:58:19
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Skandalös: Schwarz-blau-orange Regierung fördert die Altersarmut

SP-Frauensprecherin Trannacher kritisiert unsoziale Pensionsreform

Klagenfurt (SP-KTN) - Die Auswirkungen der unsozialen und
ungerechten Pensionsreform der schwarz-blau-orangen Regierung würde
bei vielen Frauen zu Verzweiflung und Ausweglosigkeit führen, zeigte
heute, Dienstag, die Frauensprecherin der Kärntner SPÖ, LAbg.
Sieglinde Trannacher, auf. Der Fall einer 57-jährigen Lehrerin aus
Lavamünd, die eine monatliche Witwenpension von 4,98 Euro erhalte,
verdeutliche, wie die Pensionsreform systematisch Altersarmut
herstelle, kritisierte Trannacher die Beschneidung der Witwenpension,
die dazu führt, dass sich die Frauen die Lebenserhaltungskosten immer
weniger leisten können.

"Der Papier- und Verwaltungsaufwand kostet mehr als diese
lächerliche Pension", betonte die SP-Frauensprecherin ihren Unmut
über das derzeitige Pensionssystem. Die ausgleichende Sozialpolitik
der SPÖ habe immer dafür Sorge getragen, dass der Lebensstandard im
Alter gesichert und ein wirksamer Schutz vor Armut im Alter
gewährleistet war, so Trannacher, die sich besorgt darüber zeigt,
dass dieses Thema nun wieder traurige Aktualität erlangt habe.

Pensionskürzungen bei immer höheren Selbstbehalten, der Streichung
von Zuschüssen und stetig steigenden Preisen bei Gütern des täglichen
Bedarfs seien nur ein Beispiel für die Belastungspolitik der
Regierung Schüssels, so Trannacher, die sich für einen Kurswechsel
ausspricht, da sich die "österreichische Bevölkerung wieder mehr
Fairness verdient" habe.

(Schluss)

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