• 24.09.2006, 12:05:51
  • /
  • OTS0035 OTW0035

Kickl: Molterer kann ÖVP-Verwicklungen in BAWAG-Skandal nicht hinwegreden

Regierung Schüssel hat Österreichern nur bittere Früchte beschert

Wien (OTS) - Geradezu rührend wirkten auf FPÖ-Generalsekretär
Herbert Kickl die hilflosen Versuche von Wilhelm Molterer in der
heutigen ORF-Pressestunde, die Verwicklungen der ÖVP in den
BAWAG-Skandal hinwegzureden. "Schwarze BAWAG-Aufsichtsräte, schwarze
Gewerkschafter im ÖGB-Vorstand, private Kreuzfahrten des
Fionanzministers mit Wolfgang Flöttl jr., das Nichtreagieren Grassers
auf den katastrophalen BAWAG-Prüfbericht im Jahr 2001, der Besuch von
Josef Taus bei Elsner, jetzt die Enthüllungen über Schüssel - die
‚schwarze BAWAG-Liste’ wird immer länger und prominenter."

Auch die angeblichen "Erfolge" der Schüssel-Regierung konnte Molterer
nicht plausibel darstellen. Rekordzuwanderung,
Rekordarbeitslosigkeit, Rekordbelastungen - das seien die bitteren
Früchte, die Schüssel und Molterer den Österreichern beschert hätten,
sagte Kickl, der die Angriffe des ÖVP-Klubobmanns gegen die FPÖ
entschieden zurückwies.

Auch beim Thema Eurofighter habe Molterer nur hilflos herumlaviert.
Das Wort Zukunft habe er ständig im Mund geführt,
Zukunftsperspektiven habe er aber keine bieten können. Deutlich
geworden sei in dieser Pressestunde vor allem eines, nämlich die
Machtbesessenheit der ÖVP, der endlich ein Riegel vorgeschoben werden
müsse. Und dies gelinge nur mit einer Stimme für die FPÖ, betonte
Kickl.

Rückfragehinweis:
Büro HC Strache
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
+43-664-4401629, [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFP

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel