- 14.09.2006, 16:00:34
- /
- OTS0290 OTW0290
Martinz: BZÖ schadet der Hypo, gefährdet Arbeitsplätze
Verkauf Hypo-Anteile: Ungeheuerliche Vorgangsweise vom BZÖ. Hypo entwickelt sich gut, BZÖ sucht neue Handkassa
Klagenfurt (OTS) - "Es gibt überhaupt keine Veranlassung, jetzt
Hypo-Anteile zu verkaufen. Das BZÖ schadet der Hypo, dem Standort in
Kärnten und verunsichert die Mitarbeiter", sagt heute LR Josef
Martinz. Immer sei es das BZÖ, dass die Hypo in die Medien bringen
würde.
"Auch ist die Hypo nicht die Handkassa des BZÖ. Es gibt keine
politische Mehrheit für einen Verkauf von Landesanteilen", bestätigt
Martinz.
Er sei entsetzt über die Aussagen von LHStv. Mücken-Strutz. "Wer
öffentlich erklärt, dass das Land für Hypo-Anteile jetzt mehr
lukrieren könnte wie später, gefährdet Arbeitsplätze und schadet dem
Land Kärnten. Das ist heller wirtschaftspolitischer Wahnsinn",
erklärt Martinz. Für ihn sei Mücken-Strutz endgültig rücktrittsreif.
"Was hat so ein Mann in einem so wichtigen Aufsichtsrat zu suchen,
der erklärt, dass über 300 Mio. Euro eine Mücke sind und der eine
wirtschaftlich erfolgreiche Bank schlecht redet.", fragt Martinz.
Das BZÖ solle einmal den Grund für die neue Geldbeschaffungsaktion
erklären. "Das BZÖ scheint sogar bereit zu sein, die Hypo zu opfern,
um Körberlgeld für den BZÖ-Wahlkampf locker zu machen", kritisiert
Martinz. Er, Martinz, erinnere die Aufsichtsräte an ihre
Haftungs-Verpflichtung gegenüber den Kärntnerinnen und Kärntnern.
Das BZÖ habe einen Rekordschuldenstand in Kärnten zu verantworten,
habe sämtliches Familiensilber in Kärnten verscheppert. "Diese Partei
darf keinen Cent öffentliches Geld mehr in die Hand bekommen", so
Martinz.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Kärntner Volkspartei
mailto:[email protected]
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | OVK






