Martinz: BZÖ schadet der Hypo, gefährdet Arbeitsplätze

Verkauf Hypo-Anteile: Ungeheuerliche Vorgangsweise vom BZÖ. Hypo entwickelt sich gut, BZÖ sucht neue Handkassa

Klagenfurt (OTS) - "Es gibt überhaupt keine Veranlassung, jetzt Hypo-Anteile zu verkaufen. Das BZÖ schadet der Hypo, dem Standort in Kärnten und verunsichert die Mitarbeiter", sagt heute LR Josef Martinz. Immer sei es das BZÖ, dass die Hypo in die Medien bringen würde.
"Auch ist die Hypo nicht die Handkassa des BZÖ. Es gibt keine politische Mehrheit für einen Verkauf von Landesanteilen", bestätigt Martinz.

Er sei entsetzt über die Aussagen von LHStv. Mücken-Strutz. "Wer öffentlich erklärt, dass das Land für Hypo-Anteile jetzt mehr lukrieren könnte wie später, gefährdet Arbeitsplätze und schadet dem Land Kärnten. Das ist heller wirtschaftspolitischer Wahnsinn", erklärt Martinz. Für ihn sei Mücken-Strutz endgültig rücktrittsreif. "Was hat so ein Mann in einem so wichtigen Aufsichtsrat zu suchen, der erklärt, dass über 300 Mio. Euro eine Mücke sind und der eine wirtschaftlich erfolgreiche Bank schlecht redet.", fragt Martinz.

Das BZÖ solle einmal den Grund für die neue Geldbeschaffungsaktion erklären. "Das BZÖ scheint sogar bereit zu sein, die Hypo zu opfern, um Körberlgeld für den BZÖ-Wahlkampf locker zu machen", kritisiert Martinz. Er, Martinz, erinnere die Aufsichtsräte an ihre Haftungs-Verpflichtung gegenüber den Kärntnerinnen und Kärntnern.

Das BZÖ habe einen Rekordschuldenstand in Kärnten zu verantworten, habe sämtliches Familiensilber in Kärnten verscheppert. "Diese Partei darf keinen Cent öffentliches Geld mehr in die Hand bekommen", so Martinz.

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