• 13.09.2006, 10:00:00
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Bettlerverordnung - BZÖ-Grosz: Grazer VP/SP negieren tausende Unterschriften der BZÖ-Aktion

BZÖ pocht auf Einladung zum Bettlergipfel der Stadt Graz

Graz (OTS) - "Die nunmehrige Diskussion um die bereits aufgrund
eines BZÖ-Antrages beschlossene Fürstenfelder Betteleiverordnung ist
an politischer Verlogenheit nicht zu überbieten. Bereits vor Monaten
hat der Verfassungsdienst des Landes Steiermark eine klar
befürwortende Stellungnahme zu dieser Verordnung abgegeben. Dies
sollen die selbsternannten Gutmenschen von SPÖ, Grünen und KPÖ
endlich zur Kenntnis nehmen. Da helfen auch keine
Gefälligkeitsgutachten eines gescheiterten LIF-Politikers oder die
Bemühungen eines Priesters, der sich in falsch verstandener
Nächstenliebe ergeht", so der Initiator der Unterschriftenaktion
gegen organisierte Bettlerkriminalität in Graz, der steirische
BZÖ-Chef Gerald Grosz am Mittwoch in Graz.

"Unsere Unterschriftenaktion für eine entsprechende Bettlerverordnung
in Graz ist ein durchschlagender Erfolg. Der Wille der Grazerinnen
und Grazer kommt hier klar zum Ausdruck. Schon aus diesem Grund ist
eine Grazer Betteleiverordnung nicht der Wunsch einiger weniger
sondern die breit getragene Forderung von tausenden Grazerinnen und
Grazern. Ich verlange daher, dass dieser von SPÖ und ÖVP nunmehr
unter Druck einberufene Betteleigipfel auch die Teilnahme der
Vertreter der Unterschriftenaktion einbezieht. Es kann nicht sein,
dass Nagl, Ferk & Co hier tausende von Grazerinnen und Grazer einfach
ausgrenzen", so Grosz abschließend.

Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

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