Cerwenka: Bildungsministerin Gehrer führte in bildungspolitische Sackgasse

Konservative stehen für überfüllte Klassen und Bildungsdesaster

St. Pölten, (SPI) - Die dramatische Situation an österreichischen Schulen zum Schulbeginn gibt abermals Anlass auf das Bildungsdesaster der konservativen Schüssel-Regierungen hinzuweisen. Es geht um überfüllte Klassen, abgewiesene Schüler und um drohende Kündigungen bei Lehrern. "Das Kaputtsparen an den Schulen und Universitäten zeigt nun seine dramatischen Folgen. Überfüllte Klassen mit 36 Schülern machen jeden modernen Unterricht unmöglich. An den Unis bleiben Studenten hängen und können wegen fehlenden Budgetmitteln im Studium nicht weitermachen", dokumentiert der SPNÖ Bildungssprecher, LAbg. Helmut Cerwenka, das Scheitern der schwarz-bunten Bildungspolitik anlässlich der heute im Parlament stattfindenden Sondersitzung zur Bildungsmisere.****

Der Kurs von Gehrer, Schüssel und Finanzjongleur Grasser führte ungebremst in die bildungspolitische Sackgasse. Eine Trendumkehr und eine große Bildungsreform sind dringend notwendig. Die Senkung der Klassenschülerzahlen auf 25 steht dabei an erster Stelle, damit spätestens im nächsten Schuljahr die überfüllten Klassen der Vergangenheit angehören. Aber auch der freie Zugang zu unseren Universitäten soll Hochschulbildung für alle in einer fairen Weise wieder möglich machen. "Frau Bildungsministerin das ist zu wenig! Wer regelmäßig zwingende Chancen für unsere Kinder auslässt, der ist fehl am Platz und muss auf der Bank Platz nehmen, auf der Oppositionsbank", so Cerwenka abschließend.
(Schluss) ha

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