SPÖ besorgt über schwache Kaufkraft in Kärnten

Ambitioniertes Programm zur Stärkung der Wirtschaft vorgestellt

Klagenfurt (SP-KTN) - Dass Kärnten weiterhin das Schlusslicht bei der Kaufkraft bilde, wie die Ergebnisse einer am Mittwoch präsentierten Studie des Marktforschers RegioData Research belegen, sei äußerst bedenklich und lasse in der SPÖ-Kärnten alle Alarmglocken läuten, sagte heute, Samstag, der SP-Wirtschaftssprecher LAbg. Karl Markut.

Auch wenn die Kaufkraftstärke in Kärnten im Vergleich zum Vorjahr ein wenig gestiegen sei, bilde Kärnten mit einem Indexwert von 94,3 Punkten aber nach wie vor die kaufkraftschwächste Region Österreichs, zeigte sich Markut über die jüngsten Daten besorgt und verwies gleichzeitig auf das ambitionierte Wirtschaftsprogramm der SPÖ-Kärnten, das am Montag im Rahmen einer Pressekonferenz in Klagenfurt vorgestellt wurde.

Die Verdoppelung der öffentlichen Investitionen, die Entlastung des Mittelstandes und der Kleinverdiener sowie die Förderung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft seien die drei wichtigsten wirtschaftspolitischen Maßnahmen der SPÖ für Kärnten, erklärte der SP-Wirtschaftssprecher, der dadurch auch eine für Kärnten notwendige Stärkung der Kaufkraft gewährleistet sieht.

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