• 09.09.2006, 09:00:00
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SPÖ besorgt über schwache Kaufkraft in Kärnten

Ambitioniertes Programm zur Stärkung der Wirtschaft vorgestellt

Klagenfurt (SP-KTN) - Dass Kärnten weiterhin das Schlusslicht bei
der Kaufkraft bilde, wie die Ergebnisse einer am Mittwoch
präsentierten Studie des Marktforschers RegioData Research belegen,
sei äußerst bedenklich und lasse in der SPÖ-Kärnten alle Alarmglocken
läuten, sagte heute, Samstag, der SP-Wirtschaftssprecher LAbg. Karl
Markut.

Auch wenn die Kaufkraftstärke in Kärnten im Vergleich zum Vorjahr
ein wenig gestiegen sei, bilde Kärnten mit einem Indexwert von 94,3
Punkten aber nach wie vor die kaufkraftschwächste Region Österreichs,
zeigte sich Markut über die jüngsten Daten besorgt und verwies
gleichzeitig auf das ambitionierte Wirtschaftsprogramm der
SPÖ-Kärnten, das am Montag im Rahmen einer Pressekonferenz in
Klagenfurt vorgestellt wurde.

Die Verdoppelung der öffentlichen Investitionen, die Entlastung
des Mittelstandes und der Kleinverdiener sowie die Förderung der
Tourismus- und Freizeitwirtschaft seien die drei wichtigsten
wirtschaftspolitischen Maßnahmen der SPÖ für Kärnten, erklärte der
SP-Wirtschaftssprecher, der dadurch auch eine für Kärnten notwendige
Stärkung der Kaufkraft gewährleistet sieht.

(Schluss)

Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
mailto:[email protected]
http://www.kaernten.spoe.at

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