- 04.09.2006, 16:07:50
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Martinz: Keine Experimente sondern Stabilität
Anlässlich der Sitzung des Landesparteivorstandes präsentiert die ÖVP Kärnten den Spitzenkandidaten Gabriel Obernosterer und die Themen des Nationalratswahlkampfes.
Klagenfurt (OTS) - "Die Wahl am 1. Oktober ist eine Richtungswahl
bei der es darum geht, ein rot-grünes Experiment zu verhindern", sagt
VP-Landesrat Josef Martinz anlässlich der heutigen Sitzung des
Landesparteivorstandes der ÖVP Kärnten. SPÖ, Grüne und BZÖ haben
eindrucksvoll bewiesen, dass ihre Kompetenzen nicht in der Wirtschaft
liegen. "Es liegt klar auf der Hand: Wer im eigenen Haus nicht
wirtschaften kann, kann dies auch nicht für diesen Staat", erklärt
Martinz. Kärnten sei mit einem Horror-Abgabenpaket, Geldverschwendung
bei Styrian Spirit, Seebühne uvm, dem höchsten Schuldenstand in der
2. Republik und dem verschepperten Familien-Silber der Beweis dafür,
dass BZÖ und SPÖ nicht wirtschaften können.
NR-Spitzenkandidat Gabriel Obernosterer präsentierte seine
Schwerpunkte für die Nationalratswahl: Wirtschaft, Arbeitsmarkt und
Sicherheit. "Leider ist Kärnten das beste Beispiel dafür, wie die
Wirtschaft belastet, Unternehmer mit Abgaben bestraft und die
Betriebe mit Steuerpaketen in den Ruin getrieben werden", erklärt
Obernosterer.
Obernosterer fordert die Entlastung und Stärkung der Klein- und
Mittelbetriebe ebenso wie eine 20 %ige Investitionsprämie für
Kleingewerbe bis 9 Mitarbeiter und einem Umsatz von max. 2 Millionen.
"Die Förderung aus dem Konjunktur-Paket muss für Kleine gleich hoch
sein wie für Große", rät Obernosterer.
Die Arbeitsmarktsituation sei in Kärnten prekärer als in
Restösterreich. "Durch die Senkung der Zumutbarkeitsgrenze würde es
mit Sicherheit zur Senkung der Arbeitslosenquoten kommen", ist sich
Obernosterer sicher.
Auch das Thema Sicherheit liege Obernosterer sehr am Herzen. "Ich bin
selbst Vater von zwei Kindern und kenne die Sorgen der Eltern. Unsere
Kinder sollen fortgehen dürfen, aber sie müssen auch sicher wieder
heimkehren", gibt Obernosterer zu bedenken. Er fordere daher härtere
Strafen für Gewalttäter, Kinderschänder und Drogendealer, die
Videoüberwachung in den Innenstädten und die Integration vor der
Zuwanderung.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Kärntner Volkspartei
mailto:[email protected]
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at
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