Gottfried Winkler an der Spitze der VAEB

Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention als Schwerpunkte

Wien (OTS) - Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Eisenbahner (GdE), Gottfried Winkler, ist neuer Obmann der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB). Winkler war bereits von 1997 bis 2003 Vorstandsmitglied der VAEB und Vorsitzender des Leistungs- und Unterstützungsausschusses der VAEB.

"Die betriebliche Gesundheitsförderung ist eine zukunftsorientierte Strategie und daher ein wesentliches Anliegen der VAEB, weil so die Gesundheit und Lebensqualität der Versicherten verbessert wird. Weiters wollen wir die bedürfnisorientierte Versorgungsstruktur ausbauen und Maßnahmen zu mehr Eigenverantwortung und Gesundheitsbewusstsein kräftig unterstützen", umreißt Winkler Schwerpunkte seines Programms.

Gottfried Winkler, Jahrgang 1956, erlernte den Beruf eines Elektroinstallateurs und trat 1974 in den Verschubdienst bei den ÖBB ein. Der Oberösterreicher machte sich ab 1985 bei Gewerkschaft- und Personalvertretungstätigkeiten verdient: VMA-Obmann Linz Vbf, Mitglied des Personalausschusses Linz (1995), Mitglied des Zentralausschusses der ÖBB (1996), Vorsitzender der Fachvertretung Betrieb in der GdE (1997), Vorsitzender-Stellvertreter des Zentralausschusses der ÖBB (1999).

Im Jahr 2003 wurde Gottfried Winkler schließlich Vorsitzender-Stellvertreter der Gewerkschaft der Eisenbahner; seit 2005 ist er Betriebsratsvorsitzender der ÖBB Infrastruktur Betrieb AG Stab und Zentralbetriebsratsvorsitzender der ÖBB Infrastruktur Betrieb AG sowie seit 2006 auch 1. Vorsitzender-Stellvertreter des ÖBB Konzernbetriebsrates. Neben seiner Laienrichtertätigkeit im Sinne des Arbeits- und Sozialgerichtsgesetzes (ASGG) am Obersten Gerichtshof (seit 2001) war und ist Gottfried Winkler Mitglied der Aufsichtsräte der ÖBB (bis 2004), der ÖBB Holding AG (ab 2004), der ÖBB Infrastruktur Betrieb AG (ab 2004) und seit 2001 bis 2006 Aufsichtsratvorsitzender der ÖBV.

Die VAEB ist im Rahmen der 61. ASVG-Novelle Anfang 2005 durch die Zusammenlegung zweier berufsständischer und traditionsreicher Sozialversicherungsträger entstanden, nämlich der Versicherungsanstalt der österreichischen Eisenbahnen und der Versicherungsanstalt des österreichischen Bergbaus. Die VAEB betreut bundesweit rund 290.000 Anspruchsberechtigte, davon knapp 50.000 aus dem Bereich Bergbau, und ist für die Kranken- und Pensionsversicherung und für die Eisenbahnbediensteten auch für die Unfallversicherung österreichweit zuständig.

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