Nachmittagsbetreuung - SP-Vettermann: "Stadt setzt auf Betreuung auf höchstem Niveau!"

Wien (SPW-K) - "Die Grünen zielen wieder einmal weit übers Ziel hinaus - von "Kinderquälerei" in Zusammenhang mit Wiens Kinderbetreuung zu sprechen, ist mehr als fahrlässig", sagte heute der Bildungssprecher der SPÖ Wien, Heinz Vettermann, zu Aussagen der Grünen Gemeinderätin Jerusalem. "Wiens Kinderbetreuungseinrichtungen gehören österreichweit zu den besten - dies bestätigen zahlreiche Studien. Dazu gehört etwa auch eine Drei-Quadratmeter-Regelung in der Kindertagesheimverordnung."

In Wiens Horten sei diese Fläche pro Kind bereits jetzt Standard. "Nachmittagsbetreuung findet in Wien auf höchstem Niveau mit Freizeitpädagoginnen und entsprechenden Freizeiträumlichkeiten und nicht in Klassenräumen statt. Bewegung ist ein wichtiger Teil der Betreuung!" so Vettermann weiter.

Auch bei den Ganztagesschulen habe Wien erst im letzten Gemeinderat ein einzigartiges Pilotprojekt in Monte Laa beschlossen, "wo Kindergarten, Freizeit und Schule optimal verknüpft werden sollen. Dabei sind Bewegungsflächen, Pausenflächen, Freiflächen und Spielplätze mit Spielgeräten mit eingeplant." Gerade bei Neubauten und Generalsanierungen werde in Wien größter Wert auf die entsprechenden Freiflächen für Kinder gelegt. "Einzig beim Altbestand müssen die Räumlichkeiten erst nach und nach ausgebaut werden."

Nicht zuletzt gebe es auch Initiativen von Bildungsstadträtin Grete Laska, wo Bewegung im Mittelpunkt steht. "Dazu zählt die größte Schulsportaktion "athletics light" oder "Bewegtes Lernen" als Schulversuch an einigen Wiener Schulen. Nicht umsonst ist Grete Laska sowohl für Bildung als auch Sport zuständig."

"Susanne Jerusalem geht bei ihren Darstellungen offensichtlich von ihrer eigenen Schulzeit aus. Dabei lässt sie aber völlig außer Acht, dass sich seit damals sehr vieles geändert hat", schloss Vettermann. (Schluss)

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