• 08.08.2006, 08:09:11
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420 Millionen für den Hochwasserschutz

Bundesratspräsident Kneifel: "Gestartetes Schutzprogramm ist Musterbeispiel für Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern"

Steyr/Melk/Wien (OTS) - Ein "Extra-Dankeschön" an die rund 3500
freiwilligen Feuerwehrleute, die zum Teil seit dem Wochenende in
Salzburg, Ober- und Niederösterreich im Hochwassereinsatz stehen,
richtete Dienstag früh Bundesratspräsident Gottfried Kneifel:
"Alarmierung und Einsatz der Hilfskräfte erfolgten vorbildlich. Die
gelungene Abwendung einer Katastrophe beweist auch den besonderen
Wert des laufenden gemeinsamen Hochwasserschutzprogrammes, das Bund
und Länder als Konsequenz der Flut im Jahr 2002 gestartet haben!"

Tatsächlich wenden die Bundesländer Oberösterreich,
Niederösterreich und Wien bis zum Jahr 2015 rund 420 Millionen Euro
für Hochwasserschutzmaßnahmen auf, stellt Bundesratspräsident Kneifel
dazu fest. Die Hälfte der Kosten wird vom Bund refundiert.

Kneifel: "Das laufende Hochwasserschutzprogramm kann als Muster
für die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern bezeichnet werden.
Immerhin zählt der Hochwasserschutz zum Kerngeschäft des Staates. Und
dieses Kerngeschäft wird bestens wahr genommen!"

Allein die in Oberösterreich entlang der Donau gestarteten
Hochwasserschutzbauten erfordern einen Kostenaufwand von mehr als 165
Millionen Euro. Dazu zählen mobile Hochwasserschutzeinrichtungen in
Linz-Urfahr ebenso wie ausgedehnte Dammanlagen im Mühlviertler
Machland.

Rückfragehinweis:

Pressebüro u. Verlag Korosa 
   Red. Carlo Korosa 
   Pressereferent von Bundesratspräsident 
   Gottfried Kneifel 
   Tel.: (++43)07223 89410 
   Fax: (++43) 07223 89410 
   Mobil: 0699 8195 7951 
   mailto:[email protected] 
   http://www.cityfoto.at

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