BZÖ-Grosz: Worte Ariel Muzicants stellen fürchterliche Entgleisung dar

"Bis heute kein Wort des Bedauerns über Mord an steirischen UN-Soldaten"

Graz (OTS) - "Die Worte von Ariel Muzicant in der Wiener Zeitung sind als fürchterliche Entgleisung zu werten und ein Schlag ins Gesicht jener, die seit Tagen auf ein Wort des Bedauerns und der Verurteilung durch die Kultusgemeinde hoffen. Wir verlangen daher von der Israelitischen Kultusgemeinde sowohl in Wien als auch Graz endlich eine Verurteilung dieses hinterhältigen, feigen und grausamen Mordes an einem steirischen Friedenssoldaten. Dieser Terrorkrieg ist durch kein menschliches Argument zu rechtfertigen. Auch Versuche von Muzicant sich hier die Schuhe an der österreichischen Innenpolitik abzuputzen, können nicht über die menschliche Tragödie hinwegtäuschen", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz am Sonntag in Graz.

"Hier geht es nicht um Wahlkampf und schon gar nicht um die österreichische Innenpolitik. Hier geht es darum, dass sich die Öffentlichkeit sehr wohl Worte der Verurteilung und des Mitgefühls erwartet. Das Muzicant und die Grazer Kultusgemeinde bis heute nicht in der Lage waren, diesen Terrorakt zu verurteilen und für die Familie des getöteten UN-Soldaten ein Wort des Mitgefühl und der Trauer zu finden, ist an Überheblichkeit kaum zu überbieten", so Grosz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0001