Kopietz: Wiens Arbeitmarktpolitik ist Vorbild für Bund!

"Wien investiert und schafft Arbeitsplätze, die Bundesregierung ist weiter untätig!"

Wien (SPW) - "In Wien gibt es über 10.000 Arbeitsplätze mehr als noch vor einem Jahr, die Arbeitslosigkeit ist weiter gesunken und Wien ist Österreich weit die Nummer Eins bei Betriebsansiedlungen sowie Unternehmensgründungen", zog der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Harry Kopietz am Sonntag eine Zwischenbilanz der Wiener Arbeitsmarktpolitik. "Die Wiener SP-Stadtregierung kann eine Rekordbeschäftigung vorweisen und trägt damit massiv zum bundesweiten Rückgang der Arbeitslosigkeit bei", stellte Kopietz mit Verweis auf die aktuellen Arbeitsmarktzahlen fest. "Ein Tipp an die Bundesregierung wäre, die Politik der Wiener SPÖ zu kopieren um den selben Erfolg vorweisen zu können", so Kopietz in Richtung ÖVP. "Allerdings: Auch wenn Schwarz-Blau-Orange dem Rat folgt, stellt sich die Frage für die WählerInnen am 1.Oktober, ob man eine schlechte Kopie mit einem Arbeitslosenkanzler Schüssel, der sechs Jahre den Problemen am Arbeitsmarkt tatenlos zugesehen hat, wählt oder gleich dem Original in Sachen Arbeitslosigkeitsbekämpfung vertraut, nämlich der SPÖ." ****

"Wien hat im Juli 2006 den höchsten Beschäftigungsstand seit vielen Jahren erreicht - und das kommt nicht von irgendwo her, sondern diese Wiener Erfolgsbilanz ist das Ergebnis einer verantwortungsbewussten und vorausblickenden Politik. Die Wiener SP-Stadtregierung setzt laufend Maßnahmen zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Und das unterscheidet Wien vom Bund, denn die Schüssel-Regierung schweigt und trägt nichts zur Entspannung am Arbeitsmarkt bei", so Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. "In Wien wurde zum Beispiel für das Jahr 2006 die Rekordsumme von 56 Millionen Euro für arbeitsmarktfördernde Maßnahmen bereitgestellt", führte der SPÖ Wien-Landesparteisekretär weiter aus und ergänzte: "Dieses Engagement gegen Arbeitslosigkeit macht sich bezahlt und führt zu sinkenden Arbeitslosenzahlen, wie man in Wien sehen kann." Einen besonders erfreulichen Aspekt der sozialdemokratischen Politik in Wien strich Kopietz ebenfalls hervor: "Sowohl bei der Anzahl der offenen Stellen insgesamt als auch beim Lehrstellenangebot kann Wien eine positive Entwicklung verzeichnen. Die Anzahl der offenen Stellen hat sich im Jahresvergleich um über 24 Prozent erhöht und die Zahl der Lehrstellen hat sich im Juli im Vergleich zum Juli 2005 verdoppelt."

Diesen Trend zu mehr Arbeitsplätzen sieht Kopietz aber durch die Bundesregierung sabotiert: "Die unsoziale Politik der Schwarz-Orange-Blauen Koalition trifft alle, aber Schüssel zielt mit seinen Maßnahmen speziell auf Wien ab: mangelnde öffentliche Investitionen und Personalabbau in Wien von 16.000 Arbeitsplätzen sind Angriffe auf Wien." Abschließend riet Kopietz: "Die Bundesregierung soll den Urlaub genießen und am besten überhaupt nicht mehr ins Amt zurückkehren, denn Schüssel und Co. schaden dem österreichischen Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenverursacher Nummer Eins werden am 1.Oktober die Rechnung präsentiert bekommen, denn nur eine sozialdemokratisch geführte Regierung - und das zeigt Wien - ist das effektivste Rezept gegen Arbeitslosigkeit." (Schluss) bh/gd

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