• 06.08.2006, 10:23:40
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Kopietz: Wiens Arbeitmarktpolitik ist Vorbild für Bund!

"Wien investiert und schafft Arbeitsplätze, die Bundesregierung ist weiter untätig!"

Wien (SPW) - "In Wien gibt es über 10.000 Arbeitsplätze mehr als
noch vor einem Jahr, die Arbeitslosigkeit ist weiter gesunken und
Wien ist Österreich weit die Nummer Eins bei Betriebsansiedlungen
sowie Unternehmensgründungen", zog der Wiener
SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Harry Kopietz am Sonntag eine
Zwischenbilanz der Wiener Arbeitsmarktpolitik. "Die Wiener
SP-Stadtregierung kann eine Rekordbeschäftigung vorweisen und trägt
damit massiv zum bundesweiten Rückgang der Arbeitslosigkeit bei",
stellte Kopietz mit Verweis auf die aktuellen Arbeitsmarktzahlen
fest. "Ein Tipp an die Bundesregierung wäre, die Politik der Wiener
SPÖ zu kopieren um den selben Erfolg vorweisen zu können", so Kopietz
in Richtung ÖVP. "Allerdings: Auch wenn Schwarz-Blau-Orange dem Rat
folgt, stellt sich die Frage für die WählerInnen am 1.Oktober, ob man
eine schlechte Kopie mit einem Arbeitslosenkanzler Schüssel, der
sechs Jahre den Problemen am Arbeitsmarkt tatenlos zugesehen hat,
wählt oder gleich dem Original in Sachen Arbeitslosigkeitsbekämpfung
vertraut, nämlich der SPÖ." ****

"Wien hat im Juli 2006 den höchsten Beschäftigungsstand seit vielen
Jahren erreicht - und das kommt nicht von irgendwo her, sondern diese
Wiener Erfolgsbilanz ist das Ergebnis einer verantwortungsbewussten
und vorausblickenden Politik. Die Wiener SP-Stadtregierung setzt
laufend Maßnahmen zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Und
das unterscheidet Wien vom Bund, denn die Schüssel-Regierung schweigt
und trägt nichts zur Entspannung am Arbeitsmarkt bei", so Kopietz
gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. "In Wien wurde zum Beispiel
für das Jahr 2006 die Rekordsumme von 56 Millionen Euro für
arbeitsmarktfördernde Maßnahmen bereitgestellt", führte der SPÖ
Wien-Landesparteisekretär weiter aus und ergänzte: "Dieses Engagement
gegen Arbeitslosigkeit macht sich bezahlt und führt zu sinkenden
Arbeitslosenzahlen, wie man in Wien sehen kann." Einen besonders
erfreulichen Aspekt der sozialdemokratischen Politik in Wien strich
Kopietz ebenfalls hervor: "Sowohl bei der Anzahl der offenen Stellen
insgesamt als auch beim Lehrstellenangebot kann Wien eine positive
Entwicklung verzeichnen. Die Anzahl der offenen Stellen hat sich im
Jahresvergleich um über 24 Prozent erhöht und die Zahl der
Lehrstellen hat sich im Juli im Vergleich zum Juli 2005 verdoppelt."

Diesen Trend zu mehr Arbeitsplätzen sieht Kopietz aber durch die
Bundesregierung sabotiert: "Die unsoziale Politik der
Schwarz-Orange-Blauen Koalition trifft alle, aber Schüssel zielt mit
seinen Maßnahmen speziell auf Wien ab: mangelnde öffentliche
Investitionen und Personalabbau in Wien von 16.000 Arbeitsplätzen
sind Angriffe auf Wien." Abschließend riet Kopietz: "Die
Bundesregierung soll den Urlaub genießen und am besten überhaupt
nicht mehr ins Amt zurückkehren, denn Schüssel und Co. schaden dem
österreichischen Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenverursacher Nummer
Eins werden am 1.Oktober die Rechnung präsentiert bekommen, denn nur
eine sozialdemokratisch geführte Regierung - und das zeigt Wien - ist
das effektivste Rezept gegen Arbeitslosigkeit." (Schluss) bh/gd

Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ-Wien
Tel.: +43 664 8304545
mailto:[email protected]
http://www.wien.spoe.at

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