• 31.07.2006, 16:04:19
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  • OTS0128 OTW0128

ÖGB/AK-Pressekonferenz: Gleiche Rechte für atypisch Beschäftigte

Wien (ÖGB/AK) - Atypische Beschäftigung ohne arbeitsrechtlichen
und vollen sozialrechtlichen Schutz nimmt stark zu. Zielsetzung der
Arbeitgeber dabei: Senkung der Arbeitskosten, maximal flexibler
Einsatz der Arbeitskraft. Für die so Beschäftigten bedeutet das:
Verlust jedes Mindestlohnanspruchs, kein Schutz durch den
Betriebsrat, kein bezahlter Urlaub, kein Einkommen im Krankheitsfall,
keine Abfertigung usw.

Möglich macht das die 100 Jahre alte Definition des Arbeitnehmers,
die den modernen Organisationsformen des Arbeitslebens nicht
standhält. Betroffene, aber auch Sozialversicherungsträger, die
Umgehungen aufdecken wollen, laufen gegen Windmühlen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentieren ÖGB und AK aktuelle
Zahlen und ihre Forderungen zur besseren Absicherung atypisch
Beschäftigter.++++

B I T T E M E R K E N S I E V O R:

Pressekonferenz "Gleiche Rechte für atypisch Beschäftigte"

Teilnehmer:
Richard Leutner, Leitender Sekretär im ÖGB
Christoph Klein, Leiter des Sozialbereichs der AK Wien

Datum: Donnerstag, 3. August 2006
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Ort: AK Wien, Belvedere Bürozentrum (BBZ), Sitzungssaal 417, 4.
Stock, Prinz Eugen Straße 8-10, 1040 Wien

Wir freuen uns, Sie bei der Pressekonferenz zu begrüßen.

Rückfragehinweis:

ÖGB Presse und Öffentlichkeitsarbeit
   Martina Fassler
   Tel.: (++43-1) 534 44/480 DW
   Fax: (++43-1) 533 52 93
   http://www.oegb.at
   
   AK Wien Kommunikation
   Thomas Angerer
   Tel: 01/50165-2578
   Thomas.angerer@akwien.at
   http://wien.arbeiterkammer.at
   
   ÖGB, 31. Juli 2006                                                  Nr. 512

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