- 27.07.2006, 10:14:42
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Studie von mobilkom austria zeigt: Zeitmanagement mit dem Handy bei KärntnerInnen am beliebtesten
Wien (OTS) - Mit durchschnittlich 80 Handytelefonaten pro Woche
liegen die KärntnerInnen nach den WienerInnen an zweiter Stelle bei
den fleißigsten Handy-UserInnen. Pro Arbeitstag führen die
KärntnerInnen durchschnittlich 13 Handytelefonate. Die beliebtesten
Handyfunktionen sind SMS-Kurzmitteilungen und
Zeitmanagement-Funktionen, wie Uhr und Weckfunktion.
Pro Arbeitstag führen die KärntnerInnen durchschnittlich 13
Handytelefonate, am Wochenende etwas weniger. Mit durchschnittlich 80
Handytelefonaten pro Woche liegen die Kärntner HandynutzerInnen damit
knapp hinter den WienerInnen mit 82 Gesprächen und deutlich über dem
österreichischen Durchschnitt von 73 Handygesprächen pro Woche. Am
beliebtesten ist bei den Kärntner Handy-UserInnen neben dem
Telefonieren der Blick auf die Uhr. Zwei Drittel nutzen diese
Funktion regelmäßig. 63 % lassen sich zumindest gelegentlich von
ihrem Handy wecken und 47 % lassen sich zumindest gelegentlich von
der Kalenderfunktion an wichtige Termine erinnern.
Handy unverzichtbar für die meisten KärntnerInnen
85 % meinen, dass ein Handy ein Gegenstand ist, den man immer bei
sich hat und ein Drittel fühlt sich unwohl, wenn er oder sie für
andere nicht erreichbar ist. Zwei Drittel sind der Meinung, dass das
Handy das Leben erleichtert und 63 % können damit ihre familiären
Angelegenheiten besser organisieren. Mehr als die Hälfte ist der
Meinung, dass es leichter geworden ist, unterwegs Termine zu
koordinieren.
"In unserer Gesellschaft wird es immer wichtiger, seine Zeit gut
einzuteilen und Termine genau zu koordinieren. Dabei gehen die
Anforderungen an Handys weit über das reine Telefonieren hinaus. Von
einem modernen Kommunikations-Tool erwarten sich die Kärntner
Handy-UserInnen vor allem zuverlässige Zeitmanagement-Funktionen",
erklärt Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, CEO der Telekom Austria Gruppe
und CEO mobilkom austria.
"Handy-Etikette" setzt sich bei Kärntens Handy-UserInnen durch
Die Studie zeigt, dass sich eine Handy-Etikette in Kärnten - wie
auch in den anderen Bundesländern - immer mehr durchsetzt. Acht von
zehn KärntnerInnen schalten ihr Mobiltelefon bei Theater- oder
Konzertbesuchen ab oder lautlos. 81 % wollen bei beruflichen
Besprechungen nicht gestört werden. Damit liegt Kärnten weit über dem
österreichischen Durchschnitt von 66 %. Zum Vergleich: Nur 59 % der
OberösterreicherInnen verzichten bei Besprechungen im Büro auf ihr
Handy. In Kärntner Arztpraxen bleiben 82 % der Handys stumm - das ist
einer der höchsten Werte in Österreich.
Fünf SMS-Kurzmitteilungen pro Woche
Neben den Tools für Zeitmanagement ist bei den KärntnerInnen das
Versenden und Empfangen von Kurzmitteilungen über das Handy am
beliebtesten. 71 % nutzen diese Funktion. Pro Woche schreiben
Kärntens Handy-UserInnen ungefähr fünf SMS und liegen damit nur
leicht unter dem österreichischen Durchschnitt von sechs. Die
fleißigsten SMS-SchreiberInnen sind die SalzburgerInnen mit zehn und
die SteirerInnen mit neun verschickten Kurzmitteilungen pro Woche.
Ein Drittel der KärntnerInnen ist der Meinung, dass SMS geeignet
sind, um karitativen Organisationen zu spenden. Sie liegen damit im
Bundesländer-Ranking deutlich voran. Zum Vergleich: In Salzburg
stimmen 29 % dieser Aussage zu, in Vorarlberg sind es nur 19 %.
Insgesamt nutzen in Kärnten rund 210.000 Personen das A1 Netz.
Im Auftrag von mobilkom austria untersuchte das Markt- und
Meinungsforschungsinstitut FESSEL-GfK bereits zum siebten Mal das
Verhalten der österreichischen Handy-UserInnen. Dabei wurden im
Frühjahr 2006 österreichweit mehr als 1.000 Personen - aus allen
Netzen - ab zwölf Jahren telefonisch befragt.
Rückfragehinweis:
mobilkom austria AG & Co KG
Mag. Michaela Egger, Leiterin Corporate & Internal Affairs
Tel: +43 664 331 27 37, E-Mail: [email protected]
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