Studie von mobilkom austria zeigt: Zeitmanagement mit dem Handy bei KärntnerInnen am beliebtesten

Wien (OTS) - Mit durchschnittlich 80 Handytelefonaten pro Woche liegen die KärntnerInnen nach den WienerInnen an zweiter Stelle bei den fleißigsten Handy-UserInnen. Pro Arbeitstag führen die KärntnerInnen durchschnittlich 13 Handytelefonate. Die beliebtesten Handyfunktionen sind SMS-Kurzmitteilungen und Zeitmanagement-Funktionen, wie Uhr und Weckfunktion.

Pro Arbeitstag führen die KärntnerInnen durchschnittlich 13 Handytelefonate, am Wochenende etwas weniger. Mit durchschnittlich 80 Handytelefonaten pro Woche liegen die Kärntner HandynutzerInnen damit knapp hinter den WienerInnen mit 82 Gesprächen und deutlich über dem österreichischen Durchschnitt von 73 Handygesprächen pro Woche. Am beliebtesten ist bei den Kärntner Handy-UserInnen neben dem Telefonieren der Blick auf die Uhr. Zwei Drittel nutzen diese Funktion regelmäßig. 63 % lassen sich zumindest gelegentlich von ihrem Handy wecken und 47 % lassen sich zumindest gelegentlich von der Kalenderfunktion an wichtige Termine erinnern.

Handy unverzichtbar für die meisten KärntnerInnen
85 % meinen, dass ein Handy ein Gegenstand ist, den man immer bei sich hat und ein Drittel fühlt sich unwohl, wenn er oder sie für andere nicht erreichbar ist. Zwei Drittel sind der Meinung, dass das Handy das Leben erleichtert und 63 % können damit ihre familiären Angelegenheiten besser organisieren. Mehr als die Hälfte ist der Meinung, dass es leichter geworden ist, unterwegs Termine zu koordinieren.

"In unserer Gesellschaft wird es immer wichtiger, seine Zeit gut einzuteilen und Termine genau zu koordinieren. Dabei gehen die Anforderungen an Handys weit über das reine Telefonieren hinaus. Von einem modernen Kommunikations-Tool erwarten sich die Kärntner Handy-UserInnen vor allem zuverlässige Zeitmanagement-Funktionen", erklärt Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, CEO der Telekom Austria Gruppe und CEO mobilkom austria.

"Handy-Etikette" setzt sich bei Kärntens Handy-UserInnen durch
Die Studie zeigt, dass sich eine Handy-Etikette in Kärnten - wie auch in den anderen Bundesländern - immer mehr durchsetzt. Acht von zehn KärntnerInnen schalten ihr Mobiltelefon bei Theater- oder Konzertbesuchen ab oder lautlos. 81 % wollen bei beruflichen Besprechungen nicht gestört werden. Damit liegt Kärnten weit über dem österreichischen Durchschnitt von 66 %. Zum Vergleich: Nur 59 % der OberösterreicherInnen verzichten bei Besprechungen im Büro auf ihr Handy. In Kärntner Arztpraxen bleiben 82 % der Handys stumm - das ist einer der höchsten Werte in Österreich.

Fünf SMS-Kurzmitteilungen pro Woche
Neben den Tools für Zeitmanagement ist bei den KärntnerInnen das Versenden und Empfangen von Kurzmitteilungen über das Handy am beliebtesten. 71 % nutzen diese Funktion. Pro Woche schreiben Kärntens Handy-UserInnen ungefähr fünf SMS und liegen damit nur leicht unter dem österreichischen Durchschnitt von sechs. Die fleißigsten SMS-SchreiberInnen sind die SalzburgerInnen mit zehn und die SteirerInnen mit neun verschickten Kurzmitteilungen pro Woche. Ein Drittel der KärntnerInnen ist der Meinung, dass SMS geeignet sind, um karitativen Organisationen zu spenden. Sie liegen damit im Bundesländer-Ranking deutlich voran. Zum Vergleich: In Salzburg stimmen 29 % dieser Aussage zu, in Vorarlberg sind es nur 19 %.

Insgesamt nutzen in Kärnten rund 210.000 Personen das A1 Netz.

Im Auftrag von mobilkom austria untersuchte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut FESSEL-GfK bereits zum siebten Mal das Verhalten der österreichischen Handy-UserInnen. Dabei wurden im Frühjahr 2006 österreichweit mehr als 1.000 Personen - aus allen Netzen - ab zwölf Jahren telefonisch befragt.

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