• 25.07.2006, 10:57:55
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Studie von mobilkom austria zeigt: Sicherheit ist für burgenländische Handy-UserInnen am wichtigsten

Wien (OTS) - 90 % der Handy-UserInnen im Burgenland vermittelt das
Handy ein Gefühl der Sicherheit. Besonders in Notsituationen ist es
ihnen wichtig, von überall sofort Kontakt aufnehmen zu können. Vor
diesem Hintergrund sprechen sich auch 50 % der BurgenländerInnen
gegen ein Handyverbot als Erziehungsmaßnahme für Kinder und
Jugendliche aus.

Für neun von zehn Handy-UserInnen im Burgenland ist es ein
beruhigendes Gefühl, das Handy immer dabei zu haben und rund 90 %
geben an, dass das Handy für ihre persönliche Sicherheit wichtig ist.
80 % der Befragten begrüßen die Möglichkeit, im Falle eines Unfalls
mit dem Handy Fotos machen zu können. So hat das Burgenland die
höchste Akzeptanz für Fotohandys als "Sicherheitstool". Zum
Vergleich: In Kärnten teilt nur die Hälfte der Befragten diese
Meinung. Sieben von zehn BurgenländerInnen melden sich durch das
Handy auf Reisen häufiger bei Freunden und Familie.

Für BurgenländerInnen ist Handyverbot als Erziehungsmaßnahme nicht
sinnvoll
Im Durchschnitt ist es für 89 % der ÖsterreicherInnen sehr
wichtig, wenn sie ihre Kinder über das Handy erreichen können.
Ausgeprägt ist diese Einstellung auch im Burgenland mit 87 %. Laut
Meinung der BurgenländerInnen liegt das ideale Einstiegsalter, ab dem
Kinder ein Handy haben sollten, bei 11 Jahren, das entspricht auch
dem österreichischen Durchschnitt. Der Sicherheitsgedanke und die
Erreichbarkeit in Notfällen stehen dabei im Vordergrund. Deshalb sind
auch 50 % der BurgenländerInnen gegen ein Handyverbot als
Erziehungsmaßnahme bei Kindern und Jugendlichen.

"In unserer Studie zeigt sich ganz deutlich, dass die
ÖsterreicherInnen das Handy als Sicherheitstool schätzen. Vor allem
für die BurgenländerInnen steht beim Telefonieren mit dem Handy der
Sicherheitsgedanke klar im Vordergrund. Sie vertrauen auf die
Gewissheit, in jeder Situation mobil Kontakt aufnehmen zu können",
erklärt Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, CEO der Telekom Austria Gruppe
und CEO mobilkom austria.

12,9 Handytelefonate am Tag: BurgenländerInnen sind Viel-Telefonierer
Die BurgenländerInnen telefonieren gerne mit dem Handy und kommen
im Laufe einer Woche auf rund 80 Handygespräche. Pro Arbeitstag
führen sie durchschnittlich 13 Telefonate, am Wochenende etwas
weniger. Nach dem Telefonieren ist das Empfangen und Versenden von
Kurzmitteilungen für sieben von zehn BurgenländerInnen die
beliebteste Handy-Funktion. Pro Woche schreiben die BurgenländerInnen
ungefähr fünf SMS. Die fleißigsten SMS-Schreiber sind die
SalzburgerInnen mit zehn und die SteirerInnen mit neun
Kurzmitteilungen pro Woche. Inhalte sind vorwiegend sehr persönliche
Botschaften wie Liebeserklärungen. Für acht von zehn
BurgenländerInnen eignen sich SMS auch, um Informationen vom
Netzbetreiber einzuholen.

Insgesamt nutzen im Burgenland rund 125.000 Personen das A1 Netz. Im
Auftrag von mobilkom austria untersuchte das Markt- und
Meinungsforschungsinstitut FESSEL-Gfk bereits zum siebten Mal das
Verhalten der österreichischen Handy-UserInnen. Dabei wurden im
Frühjahr 2006 österreichweit mehr als 1.000 Personen - aus allen
Netzen - ab 12 Jahren telefonisch befragt.

Rückfragehinweis:
mobilkom austria AG & Co KG
Mag. Michaela Egger, Leiterin Corporate & Internal Affairs
Tel: +43 664 331 27 37, E-Mail: [email protected]

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