Studie von mobilkom austria zeigt: Sicherheit ist für burgenländische Handy-UserInnen am wichtigsten

Wien (OTS) - 90 % der Handy-UserInnen im Burgenland vermittelt das Handy ein Gefühl der Sicherheit. Besonders in Notsituationen ist es ihnen wichtig, von überall sofort Kontakt aufnehmen zu können. Vor diesem Hintergrund sprechen sich auch 50 % der BurgenländerInnen gegen ein Handyverbot als Erziehungsmaßnahme für Kinder und Jugendliche aus.

Für neun von zehn Handy-UserInnen im Burgenland ist es ein beruhigendes Gefühl, das Handy immer dabei zu haben und rund 90 % geben an, dass das Handy für ihre persönliche Sicherheit wichtig ist. 80 % der Befragten begrüßen die Möglichkeit, im Falle eines Unfalls mit dem Handy Fotos machen zu können. So hat das Burgenland die höchste Akzeptanz für Fotohandys als "Sicherheitstool". Zum Vergleich: In Kärnten teilt nur die Hälfte der Befragten diese Meinung. Sieben von zehn BurgenländerInnen melden sich durch das Handy auf Reisen häufiger bei Freunden und Familie.

Für BurgenländerInnen ist Handyverbot als Erziehungsmaßnahme nicht sinnvoll
Im Durchschnitt ist es für 89 % der ÖsterreicherInnen sehr wichtig, wenn sie ihre Kinder über das Handy erreichen können. Ausgeprägt ist diese Einstellung auch im Burgenland mit 87 %. Laut Meinung der BurgenländerInnen liegt das ideale Einstiegsalter, ab dem Kinder ein Handy haben sollten, bei 11 Jahren, das entspricht auch dem österreichischen Durchschnitt. Der Sicherheitsgedanke und die Erreichbarkeit in Notfällen stehen dabei im Vordergrund. Deshalb sind auch 50 % der BurgenländerInnen gegen ein Handyverbot als Erziehungsmaßnahme bei Kindern und Jugendlichen.

"In unserer Studie zeigt sich ganz deutlich, dass die ÖsterreicherInnen das Handy als Sicherheitstool schätzen. Vor allem für die BurgenländerInnen steht beim Telefonieren mit dem Handy der Sicherheitsgedanke klar im Vordergrund. Sie vertrauen auf die Gewissheit, in jeder Situation mobil Kontakt aufnehmen zu können", erklärt Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, CEO der Telekom Austria Gruppe und CEO mobilkom austria.

12,9 Handytelefonate am Tag: BurgenländerInnen sind Viel-Telefonierer Die BurgenländerInnen telefonieren gerne mit dem Handy und kommen im Laufe einer Woche auf rund 80 Handygespräche. Pro Arbeitstag führen sie durchschnittlich 13 Telefonate, am Wochenende etwas weniger. Nach dem Telefonieren ist das Empfangen und Versenden von Kurzmitteilungen für sieben von zehn BurgenländerInnen die beliebteste Handy-Funktion. Pro Woche schreiben die BurgenländerInnen ungefähr fünf SMS. Die fleißigsten SMS-Schreiber sind die SalzburgerInnen mit zehn und die SteirerInnen mit neun Kurzmitteilungen pro Woche. Inhalte sind vorwiegend sehr persönliche Botschaften wie Liebeserklärungen. Für acht von zehn BurgenländerInnen eignen sich SMS auch, um Informationen vom Netzbetreiber einzuholen.

Insgesamt nutzen im Burgenland rund 125.000 Personen das A1 Netz. Im Auftrag von mobilkom austria untersuchte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut FESSEL-Gfk bereits zum siebten Mal das Verhalten der österreichischen Handy-UserInnen. Dabei wurden im Frühjahr 2006 österreichweit mehr als 1.000 Personen - aus allen Netzen - ab 12 Jahren telefonisch befragt.

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