• 21.07.2006, 11:40:51
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Symposium "Die Festspiele - Visionen, Wünsche, Wirklichkeit"

Burgstaller: Kongenialer Widerpart zum Geschehen auf den Bühnen Salzburgs

Salzburg (OTS) - "Es ist mir eine besondere Freude, dass es den
Salzburger Festspielen auf meine Anregung hin gelungen ist, mit dem
Symposium "Die Festspiele - Visionen, Wünsche, Wirklichkeit" eine
ebenso neue wie herausragende Veranstaltung ins Leben zu rufen. Wenn
Daniel Barenboim, Peter Ruzicka und Olga Neuwirth über Erbe,
Herausforderung und Utopie der Festspiele sprechen, dann findet das,
was auf den Bühnen Salzburgs in diesen Festspielen gezeigt wird,
seinen kongenialen intellektuellen Widerpart. Dass es auch gelungen
ist, Eric Hobsbawm zu gewinnen, und er in einem Referat der Frage
nachgeht "Wozu Festspiele im 21. Jahrhundert", empfinde ich als
besondere Auszeichnung". Dies betonte heute, Freitag, 21. Juli,
Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller zum morgen, Samstag, 22. Juli,
in der Fördererlounge des Großen Festspielhauses stattfindenden
Symposium. Ihr besonderer Dank gilt auch der Wochenzeitschrift "Die
Zeit" und speziell Thomas E. Schmidt für die Unterstützung, sowie
Festspiel Präsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler, Prof. Peter Ruzicka und
Univ. Prof. Dr. Michael Fischer für die Konzeption der Veranstaltung,
die bei freiem Eintritt zugänglich ist.
Das Programm des Smyposium "Die Festspiele - Visionen, Wünsche
Wirklichkeit" umfasst folgende Punkte:
Einführung Michael Fischer (Salzburg)

10.00 bis 12.30 Uhr
FESTSPIELE IM SPIEGEL DES KÜNSTLERS
Erbe, Herausforderung, Utopie
Moderation
Peter Ruzicka (Salzburg)
Referenten
Günter Krämer (Köln), Olga Neuwirth (Wien)
Es diskutieren
Daniel Barenboim (Berlin), Stefan Herheim (Berlin)

13.30 bis 15.00 Uhr
FESTSPIELE IM SPIEGEL DES PUBLIKUMS UND DER MEDIEN
Prestige, Fassade, Kritik
Moderation
Thomas E. Schmidt (DIE ZEIT, Berlin)
Referenten
Gerhard Schulze (Bamberg), Eleonore Büning (Frankfurt a. M.)
Es diskutieren
Daniel Binswanger (Paris), Brita Steinwendtner (Salzburg)

15.30 bis 17.00 Uhr
SCHÖNHEIT, IRRITATION, PROVOKATION
Vorstellung der Referenten
Helga Rabl-Stadler
Referenten
Azar Nafisi (Washington): Imagination as Subversion
Michael Krüger (München): Wir bitten um viel Schönheit,
ausgesuchte Irritationen und so wenig wie möglich Provokation
Eric Hobsbawm (London): Wozu Festspiele im 21. Jahrhundert?

Rückfragehinweis:
Landespressebüro Salzburg
Dr. Roland Floimair
Tel.: (0662) 80 42 / 23 65
mailto:[email protected]
http://www.salzburg.gv.at

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