- 19.07.2006, 11:34:32
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Studie von mobilkom austria zeigt: NiederösterreicherInnen sind Österreichs höflichste Handy-UserInnen
Wien (OTS) - Höflichkeit beim Telefonieren mit dem Handy ist für
NiederösterreicherInnen selbstverständlich. Bei Gesprächen in der
Öffentlichkeit halten sie sich bewusst kurz und abends nehmen sie
beim Telefonieren mit dem Handy Rücksicht auf ihre Mitmenschen. 84 %
der Befragten rufen ab 21 Uhr niemanden mehr an.
Laut einer Studie von mobilkom austria setzt sich eine
"Handy-Etikette" bei Österreichs Handy-UserInnen zunehmend durch. Die
höflichsten Handy-NutzerInnen finden sich in Niederösterreich: Dort
schalten bereits acht von zehn Personen ihr Handy bei kulturellen
Veranstaltungen wie Theaterbesuchen ab oder lautlos. 84 % der
Befragten geben an, ab 21 Uhr niemanden mehr anzurufen. Zum
Vergleich: In Salzburg greift immerhin ein Drittel auch am Abend ohne
Bedenken zum Handy, in Kärnten sind es ebenfalls 28 %.
NiederösterreicherInnen telefonieren kürzer in der Öffentlichkeit
Speziell in der Öffentlichkeit nehmen die niederösterreichischen
Handy-UserInnen Rücksicht auf ihre Umgebung. 87 % beschränken das
Gespräch auf das Notwendigste oder verlegen es auf einen späteren
Zeitpunkt. Dies gilt sowohl für private als auch für berufliche
Gespräche.
"Höflichkeit beim Telefonieren mit dem Handy wird immer wichtiger. Es
zeigt sich deutlich, dass dabei immer mehr Rücksicht auf andere
Menschen genommen wird. Eine neue Handy-Etikette beginnt sich in ganz
Österreich durchzusetzen, wobei die NiederösterreicherInnen hier
etwas über dem Durchschnitt liegen", erklärt Dipl.-Ing. Dr. Boris
Nemsic, CEO der Telekom Austria Gruppe und CEO mobilkom austria.
Ein persönliches Gespräch ziehen die NiederösterreicherInnen dem SMS
vor
Zwei Drittel der NiederösterreicherInnen nutzen bereits die
SMS-Funktion ihres Handys. Mit durchschnittlich drei Kurzmitteilungen
pro Woche schreiben sie aber die wenigsten SMS-Botschaften in ganz
Österreich. Der österreichische Durchschnitt liegt bei sechs
Kurzmitteilungen, in Salzburg werden durchschnittlich zehn und in der
Steiermark neun SMS-Nachrichten pro Woche verschickt. Mehr als die
Hälfte der NiederösterreicherInnen ist überzeugt, dass SMS auch als
Ersatz für Telefonate verwendet werden. 78 % der
NiederösterreicherInnen ziehen nach wie vor ein persönliches Gespräch
der Kommunikation mittels Handy, Festnetz, SMS oder E-Mail vor. Nur
knapp ein Drittel meint, dass Kurzmitteilungen ideal sind, um
unangenehme Angelegenheiten zu erledigen.
Rund 11 Handytelefonate pro Arbeitstag
Pro Arbeitstag führen die NiederösterreicherInnen durchschnittlich
elf Handytelefonate, am Wochenende etwas weniger. Mit
durchschnittlich 69 Handytelefonaten pro Woche liegen die
niederösterreichischen HandynutzerInnen um 4 Gespräche unter dem
österreichischen Durchschnitt (73). Insgesamt nutzen in
Niederösterreich ca. 571.000 Personen das A1 Netz.
Im Auftrag von mobilkom austria untersuchte das Markt- und
Meinungsforschungsinstitut FESSEL-GfK bereits zum siebten Mal das
Verhalten der österreichischen Handy-UserInnen. Dabei wurden im
Frühjahr 2006 österreichweit mehr als 1.000 Personen - aus allen
Netzen - ab 12 Jahren telefonisch befragt.
Rückfragehinweis:
mobilkom austria AG & Co KG
Mag. Michaela Egger, Leiterin Corporate & Internal Affairs
Tel: +43 664 331 2737, E-Mail: [email protected]
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