Ortstafeln: Wichtiger Verhandlungserfolg des BZÖ im Sinne Kärntens

"Schaunig-Anschlag" verhindert - 10 Ortschaften weniger als Schüssel-Verordnung

Klagenfurt (OTS) - Als "vollen Verhandlungserfolg für das BZÖ im Sinne der Kärntner Interessen" wertete heute LHStv. Martin Strutz die Einigung in der Ortstafelfrage. Hätten sich Schaunig und Gusenbauer durchgesetzt, wären in Kärnten mehr als 300 Ortschaften betroffen gewesen, "nun sind es die Hälfte. Auch gegenüber der Schüssel-Verordnung konnten auf Grund der konsequenten Verhandlungstaktik des BZÖ 10 von 18 Gemeinden herausverhandelt werden, was ganz im Sinne des sozialen Friedens in Kärnten gelegen ist", sagte Strutz.

"Das "Karner-Papier" ist gescheitert und Landeshauptmann Jörg Haider konnte eine historische Einigung erzielen, die vor ihm noch kein Landeshauptmann zustande gebracht hat, da sich alle um die heiße Kartoffel der Ortstafeln drückten", so Strutz. Keinem Landeshauptmann vor ihm sei es gelungen, dieses Problem zu lösen und sowohl Slowenen als auch Heimatverbände einzubinden und zu einer einvernehmlichen Vorgangsweise zu bringen.

Strutz verweist heute nochmals auf die Gemeinden, welche gegenüber den SPÖ/ÖVP-Vorstellungen und den Forderungen der Slowenen herausverhandelt wurden: Köttmansdorf, Keutschach, Ferlach, Diex, St. Kanzian, St. Margarethen i. R., Feistritz i. R., Eberndorf, Galizien, und Ebenthal.

Dies sei ein Erfolg für Kärnten und historischer Kompromiss, der den sozialen Frieden sichert. Das BZÖ habe sich auf der ganzen Linie durchgesetzt und das, was es versprochen habe, die Einbindung der Bevölkerung, keine Erfüllung übermäßiger Forderungen, erfüllt, so Strutz abschließend

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