FP-Ebinger: Bettenmanagement in Wiener Spitälern katastrophal

Hunderte Gang- und Notbetten zeugen vom Tohuwabohu im KAV

Wien, 29-06-2006 (fpd) - Unausgelastete Aufnahmestationen auf der einen Seite, Hunderte Gang-und Notbetten auf der anderen Seite - das Bettenmanagement des KAV (Wiener Krankenanstaltenverbund) ist seit Jahr und Tag miserabel. Leidtragende dieses Missmanagements sind wie immer die Patienten, hält FPÖ-Gesundheitssprecher Labg. Mag. Gerald Ebinger fest.

Die Ankündigungen von KAV-Generaldirektor Marhold, der mit fast 22.000 Euro monatlich mehr verdient als der Bundeskanzler und laut Vertrag dazu noch einen Nebenjob ausüben darf, dass bis 2009 keine Gang- und Notbetten mehr in den Wiener Spitälern zu finden sein werden, ist mit äußerster Skepsis zu betrachten. Er hat dieses Vorhaben nicht einmal als Direktor der Rudolfsstiftung umsetzen können, warum sollte er es jetzt im ganzen KAV zu Stande bringen, fragt Ebinger. (Schluss)fp

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