• 27.06.2006, 14:47:38
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SP-Stürzenbecher: Wirksame Unterstützung der Stadt für junge WienerInnen bei Wohnungssuche

Kritik von FP-Frank an Wohnungsvergabe der Gemeinde Wien zurückgewiesen

Wien (SPW-K) - "Nicht Stolpersteine, sondern ganz besondere,
wirksame Unterstützung können sich junge Wienerinnen und Wiener von
der Stadt erwarten, wenn es um ihre Wohnungswünsche geht", wies
Dienstag der Vorsitzende des Wohnenausschusses des Wiener
Gemeinderates, Dr. Kurt Stürzenbecher, die Kritik von
FP-Gemeinderätin Frank an der Vergabe von Gemeindewohnungen für junge
Menschen zurück. "Um den Wünschen und Bedürfnissen junger Menschen
nach den eigenen vier Wänden verstärkt Rechnung tragen zu können, hat
die Stadt Wien die ´JungwienerInnenaktion´ sogar ausgeweitet",
betonte Stürzenbecher in seiner Replik im Pressedienst der SPÖ Wien.

"Zusätzlich 1.500 junge WienerInnen und Wiener können sich nun
jährlich über eine eigene Gemeindewohnung freuen - und es kann
sogar", so Stürzenbecher, "auch eine Zweizimmerwohnung sein. Waren es
in den vergangenen Jahren 3000 Wohnungen jährlich, die an junge
Menschen vergeben worden sind, so sind es jetzt insgesamt 4500.
Bereits ab dem 17. Lebensjahr können sich junge Wienerinnen und
Wiener für eine Gemeindewohnung vormerken lassen, dieses Service
bietet die Stadt Wien schon seit dem Jahr 1997 für alle im Alter
zwischen 17 und 30 , die gerade ins Berufsleben gestartet sind oder
auch aus anderen Gründen von zu Hause ausziehen wollen", informierte
Stürzenbecher. "Von zu Hause ausziehen heißt, bisher bei den Eltern
den Hauptwohnsitz gehabt zu haben und nicht bereits in einer eigenen
Hauptmiete zu leben. Dies ist, neben der Erklärung, wer die Miete
übernimmt, die einzige Voraussetzung für die Vormerkung für eine
Gemeindewohnung", erklärte der Mandatar.

Bezüglich der von Frank angegeben Zweijahresfrist, stellte
Stürzenbecher fest, dass diese die normale Vormerkung für eine
Gemeindewohnung beträfe. In vielen Bezirken könne Wiener Wohnen
jungen Wienerinnen und Wienern eine Wohnung innerhalb von sechs
Monaten anbieten. Die durchschnittliche Wartezeit betrage rund ein
Jahr. "Die Fakten zeigen also, dass Wien große und letztlich
erfolgreiche Anstrengungen unternimmt, junge Menschen auf dem Weg
auch in die wohnliche Selbstständigkeit und Selbstverwirklichung zu
unterstützen", schloss Stürzenbecher. (Schluss)

Rückfragehinweis:
SPÖ Klub Rathaus, Presse
Franz Schäfer
Tel.: (01) 4000-81923
Fax: (01) 4000-99-81923
mailto:[email protected]

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