Spindelegger: Klares NEIN zur Belastung von Pendlern!

Gegen Grüne Belastung von NÖ Arbeitnehmern und Autofahrern

Wien (ÖVP-PK) - "Wieder einmal zeigt sich die Einseitigkeit Grüner Politik. Statt komplexer Lösungen heißt es einfach: Suchen wir einen Sündenbock und bitten wir die Leute kräftig zur Kassa, um ihnen das Autofahren abzugewöhnen!", so der Abgeordnete des Wahlkreises Wien Umgebung und Obmann des NÖAAB, Michael Spindelegger, in Reaktion auf die Aussagen des Grünen Gemeinderates in Wien Rüdiger Maresch im Standard vom 21. Juni 2006. Maresch hatte eine massive Ausdehnung und Kostenerhöhung der Parkraumbewirtschaftung in Wien gefordert, um damit rasche Maßnahmen gegen den Autoverkehr zu setzen. Im Visier seiner Maßnahmen sind die von ihm so genannten "WUTUs" (die Menschen aus WU=Wien-Umgebung und TU=Tulln), welchen er die Schuld an der Wiener Verkehrsmisere gibt. ****

Spindelegger dazu: "Ich weise es ganz entschieden zurück, dass ein Wiener Gemeindepolitiker die niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für das Versagen der Wiener Rathauspolitik verantwortlich macht!" Tausende Menschen pendeln täglich nach Wien, um dort ihrer Beschäftigung nachzugehen. "Die Pendler fahren nicht aus Vergnügen diese Strecken, sondern es geht um die Existenzgrundlage dieser Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer!".

Seine Schlussfolgerung: "Solange es keine entsprechende Alternative gibt, sind diese Menschen auf das Auto angewiesen. Statt ihnen das Leben zu erleichtern, fordert man nun von Grüner Seite offensichtlich eine kräftige Erhöhung ihrer Lebenskosten. Das lehne ich entschieden ab."

Die Stadt Wien sollte dafür sorgen, dass es entsprechend attraktive Angebote für Pendler gibt, wie vernünftige Park & Ride Systeme und einen günstigen Pendlertarif auf öffentlichen Verkehrsmitteln. Spindelegger abschließend: "Intelligente Politik bedeutet, den Menschen annehmbare Alternativen zu bieten".
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