FP-Ebinger: Für Wiener Beamte hat Gewerkschaftsjahr 14 Monate

Kleine Mitglieder werden von ÖGB beinhart ausgesackelt

Wien, 20-06-2006 (fpd) - Rund ein Drittel des ÖGB-Jahresbudgets
von 135 Mio. Euro werden für die Luxuspensionen der Gewerkschaftsbosse aufgewendet. Zahlen dürfen dafür die kleinen Gewerkschaftsmitglieder. Während Bundesbeamte ihre Beiträge jedoch 12 Mal im Jahr entrichten, werden die Wiener Gemeindebediensteten von ihrem Vorsitzenden Hundstorfer 14 Mal zur Ader gelassen, kritisiert FPÖ-Gemeinderat Mag. Gerald Ebinger.

Der ÖGB vertritt zwar angeblich die Rechte der Arbeiter und Angestellten 12 Mal im Jahr, wenn er nicht gerade die Beiträge in Millionenabfindungen und Penthäuser investiert, kassiert aber 14 Mal ab. Eine Krankenschwester muss dem ÖGB pro Jahr also über 410 Euro abliefern, um die Luxuspensionen und Gehälter der Bosse zu sichern.

Das Sittenbild der Gewerkschaft ähnelt immer mehr einem Nitschwerk, meint Ebinger und fordert ÖGB-Boss Hundstorfer auf, diese Ungerechtigkeiten rasch zu beseitigen. Als ÖGB-Präsident und Chef der Wiener Gemeindebediensteten wäre das von ihm ebenso rasch zu erledigen wie die 1,5 Milliarden-Unterschrift auf einer "Tagesordnung". (Schluss)am

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