Startblatt - Das Zukunftsportal aus Österreich

Das größte österreichische Linkverzeichnis startet sein Social Search Konzept in Österreich und schließt zur internationalen Konkurrenz auf

Wien (OTS) - Nach den großen Suchmaschinen wie Google, Lycos und Yahoo hat nun auch startblatt seine Suche auf Basis von web 2.0 Maßstäben erweitert. Das Prinzip "Wir suchen, Sie finden" dient weiterhin als erfolgreiche Kerndimension, wird jedoch um interaktive Elemente erweitert. Das größte Linkverzeichnis Österreichs kann mit seiner web 2.0-Version der Internetsuche an die internationalen Entwicklungen anschließen und versteht sich als erfrischende Abwechslung für die Internetrecherche bei Groß und Klein.

"Wir suchen, Sie finden" war von Anfang an das Motto von startblatt, von dem das Open Directory dmoz bereits 2005 behauptete:
"...nach einer kurzen Einarbeitungszeit findet man die gewünschten Informationen schneller als bei Google." (http://www.de-moz.de/?p=26) Von RedakteurInnen "handverlesene" links, die regional und thematisch in sogenannten startblättern aufbereitet wurden, erleichterten in den vergangenen zwei Jahren tausenden NutzerInnen den Suchalltag. Mittlerweile gibt es beinahe 300 startblätter und 190 RedakteurInnen, die ihr Wissen um die besten Links in Österreich, Deutschland und der Schweiz miteinander und mit anderen teilen.

Startblatt - die Community nach web2.0 Standards!

In Zukunft werden allerdings nicht nur Themen mit Links bei startblatt miteinander verbunden. Startblatt soll zur Community rund ums Suchen wachsen. Die RedakteurInnen bearbeiten in Zukunft nicht nur startblätter, sondern auch ihre eigenen weblogs, die Raum für die individuelle Kreativität lassen.

Eine Tag-Cloud unterstützt die Menüführung durch die Welt der startblätter, indem die einzelnen startblätter nach RedakteurInnen, Regionen, Themen und Alphabetisch angezeigt werden. Landkarten sollen besonders visuell veranlagten UserInnen angenehmes "startblättern" ermöglichen. Die Größe der Tag-Cloud Eintragungen (bei Auswahl der Anzeige nach Regionen, Themen, Alphabet) spiegelt entweder die Menge an Content oder (bei Auswahl der Anzeige nach den RedakteurInnen) die Wartung und damit die Aktualität der startblätter wider.

Startblatt - die personalisierte Suche!

Das Linkangebot auf startblatt wird durch die Forcierung der web 2.0-Philosophie dynamischer werden. Qualität, Aktualität und Relevanz der Inhalte können dadurch leichter gewahrt werden als durch andere Kontrollverfahren. UserInnen haben durch "Mein startblatt" die Möglichkeit, ihre Suche so individuell wie möglich zu gestalten. Die "Mein startblatt"-Applikation bietet unter anderem allen NutzerInnen von startblatt sowohl Ihre persönliche Suche durch die Funktionen "zuletzt besuchte startblätter" sowie "häufig besuchte startblätter" mitzuverfolgen, als auch die individuellen Favoriten-Links und Favoriten- startblätter zu speichern und damit von jedem Rechner jederzeit weltweit zur Verfügung zu haben.

Startblatt - Finden war noch nie so vertraulich!

Die Power-Suche (Suche innerhalb der startblatt-Datenbank) auf startblatt verbindet nun erstmalig weltweit die Vorteile eines Linkkataloges mit denen von Clustersuchmaschinen. So ergibt eine Suchanfrage bei startblatt nun nicht nur Linkvorschläge, sondern auch ihren Fundort (welches startblatt) und mögliche andere interessante startblätter. Eine persönliche Bewertung des Suchergebnisses durch die/den Redakteur/in wird, sofern vorhanden, im Suchergebnis sichtbar, was die qualitative Einschätzung der Suchergebnisse für die UserInnen wesentlich vereinfacht und sie bei einer guten Auswahl der Suchtreffer unterstützt. In Zukunft werden auch UserInnen ihre Meinungen zu den auf startblatt gelisteten Portalen offen einbringen können. All diese Services werden den startblatt-UserInnen natürlich gratis zur Verfügung gestellt.

Aber nicht nur die UserInnen von startblatt dürfen sich freuen. Auch alle RedakteurInnen und solche die es noch werden wollen, können sich über startblatt Generation II freuen. Ein verbessertes Redaktionssystem vereinfacht die Gestaltung sowie die Aktualisierung der startblätter wesentlich. Auf der Basis des Ruby-on-Rails-Frameworks wurde eine völlig neuartige Administrations-Applikation geschaffen. Startblatt stellt ihre volle Administration-Applikation gratis seinen RedakteurInnen zur Verfügung.

"Das Design folgt im wesentlichen der Konzeption: Wir haben uns von der Linkverzeichnis-Optik verabschiedet und geben der Dynamik des Inhalts mehr Raum. Logo, Schriftzug und Farbgebung sollen unseren NutzerInnen eine sympathische, weil humane Suchwelt vermitteln", erklärt Hermann Redlingshofer, verantwortlich für das Redesign bei startblatt.

"startblatt-Generation II vereint Blogging, Tagging (Folksonomy), Partizipation, und Syndication in einzigartiger Weise mit den Prinzipien Regionalität, Übersichtlichkeit und hohe Qualität des Linkangebots. Ein aktives Community-Management unterstützt die Lebendigkeit des Wissentransfers und macht startblatt zu einer Erlebniswelt rund ums Suchen," meint Dr. Karl Baumann, der startblatt mitbegründet und damit auch strategisch seit der ersten Stunde mitgeprägt hat, und fügt in einem Nachsatz hinzu: "Um international mithalten zu können, arbeiten wir jedoch bereits an der nächsten Innovation für die Internetsuche!"

Weitere Informationen über startblatt:

Photo von Dr. Karl Baumann unter
http://www.mediendienst.com/start.php?site=person&id=5002 erhältlich.

Rückfragen & Kontakt:

Redlingshofer Hermann
+43 699 10107056
hermann.redlingshofer@ckb.at

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