- 19.06.2006, 11:00:31
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FPÖ Kärnten: Solidarität mit Spitzenkandidaten - Arbeit für Kärnten
Angebliche "Spitzelaffäre" ist Produkt aus oranger Hexenküche
Wien (OTS) - "Aufdecken statt zudecken im orangen Skandalsumpf"
war der einhellige Tenor der Sitzung der Landesparteileitung der FPÖ
Kärnten in Krumpendorf. Solidarisch zeigten sich die rund 80
Teilnehmer der Sitzung mit ihrem Spitzenkandidaten für die
bevorstehende Nationalratswahl, dem geschäftsführenden
Landesparteiobmann Karlheinz Klement. Dieser habe, wenn auch etwas
unvorsichtig, den wichtigen Versuch unternommen, Licht ins Dunkel bei
den orangen Machenschaften rund um die Hypo Alpe-Adria Bank, die
Wörthersee-Seebühne und das Klagenfurter EM-Stadion zu bringen und
sei dabei Opfer einer vermutlich gezielten Aktion aus dem Büro des
Kärntner Landeshauptmannes geworden. Als haltlos wiesen die
Teilnehmer der Sitzung der Landesparteileitung die Anschuldigungen
zurück, man habe auch im Privatleben Haiders "herumschnüffeln"
wollen. Vielmehr sei versucht worden, Klement mittels
Unterschriftenfälschung und Unwahrheiten bewußt "anzupatzen".
Landesparteiobmann Franz Schwager zeigte zum wiederholten Male die
eklatanten Mißstände im Kärntner Landeshaushalt auf und stellte fest,
daß die FPÖ Kärnten hart dafür arbeiten und kämpfen werde, diese
Mißstände nicht nur aufzudecken, sondern vor allem auch zu beheben.
Die Landesparteileitung war sich darin einig, nicht nur ihren
Spitzenkandidaten vorbehaltlos zu unterstützen, sondern daß der
kommende Wahlkampf gegen die FPÖ sehr schmutzig geführt werden wird.
LPO Schwager bekräftigte, daß die FPÖ Kärnten als einzige Kraft
Alternativen zur Politik des Verschweigens und Zudeckens von
Mißständen, wie es bei Orange, Rot und Schwarz üblich sei, anbieten
werde.
Rückfragehinweis:
Pressereferent der FPÖ Kärnten, Tel.: 0664/429 42 41
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