FP-Ebinger: Hebammen in Wien weiter ungerecht entlohnt

Reifeprüfung und Hebammenakademie bedingen bessere Bezahlung

Wien, 14-06-2006 (fpd) - Die unersetzliche Arbeit der Hebammen
wird in Wien weiter zu gering entlohnt, kritisiert FPÖ-Gesundheitssprecher GR Mag. Gerald Ebinger. Er fordert die Verwendungsgruppe K 2 statt wie bisher K 4 des Schemas II K (IV K), was in den vergangenen Jahren zwar immer wieder diskutiert aber nie umgesetzt wurde.

Die Hebammen müssen für den Besuch der Hebammenakademie eine Reifeprüfung vorweisen können und führen ihre Tätigkeit in Eigenverantwortung durch. Die K 4-Bewertung ist aus diesen Gründen grob ungerecht. Ebinger fordert die zuständige SPÖ-Personalstadträtin Wehsely daher auf, die Bezahlung der Wiener Hebammen endlich leistungsgerecht zu gestalten. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002