Ende der Menschenhatz gegen Mück

Breiter Konsens für Klarstellungen - Keine Vorverurteilung

Wien (OTS) - "Dank der Bereitschaft zu einem breiten Konsens zwischen ORF-Geschäftsführung und Stiftungsrat ist es gelungen, der parteipolitisch motivierten Menschenhatz gegen Chefredakteur Werner Mück den Boden zu entziehen." Dies erklärte das Mitglied des ORF-Stiftungsrats, Kurt Bergmann, nach der gestrigen Sitzung des obersten Gremiums des Österreichischen Rundfunks.

"Ohne die geplanten Vorverurteilungen wird das von der Geschäftsführung vorgeschlagene Objektivierungsverfahren für Klarstellungen sorgen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Chance geben, gemeinsam mit dem Unternehmen ihre Arbeit im Dienste des Gebühren zahlenden Publikums unabhängig und effizient fortzusetzen", sagte Bergmann.

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