Angebliche "Spitzelaffäre" entwickelt sich zum NEWS-BZÖ Rohrkrepierer!

Alfred Worm offensichtlich einem Betrüger auf den Leim gegangen - Detektiv Guggenbichler wird mit der ganzen Härte des Rechtsstaats zu rechnen haben

Wien (OTS) - Die gestern groß angekündigte "Spitzelgeschichte" entpuppe sich nach genauerer Analyse als Bluff ersten Grades. Es habe nicht einmal 24 Stunden gedauert um diesen BZÖ-NEWS-Rohrkrepierer als plumpe Falschmeldung zu enttarnen. Offenbar war diese Inszenierung dazu geplant, um die FPÖ in das Licht von unlauteren Machenschaften zu rücken - mittlerweile richte sich jedoch die Spitze gegen jene, die mit Unterschriftfälschungen versucht hätten, einen Politskandal zu konstruieren, der in Wahrheit bei jenen zu suchen sei, die wie die aufgescheuchten Hühner über ungelegte Eier gackern, so heute die beiden FPÖ-Generalsekretäre Harald Vilimsky und Herbert Kickl vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte.

Faktum sei, daß der genannte Detektiv Guggenbichler mit angeblichen Informationen über die Malversationen rund um die Spekulationsgeschäfte der Hypo-Alpe-Adria Bank an die FPÖ herangetreten sei. Nachdem die APA bereits im Jahr 2004 berichtete, daß Herr Guggenbichler möglicherweise über diese Geschichte recherchiere, habe die FPÖ ihm den Auftrag gegeben, seine Recherchen zu intensivieren. Dabei sei es jedoch niemals um die angeblichen Privateskapaden des Herrn Haider gegangen. Diese seien bereits hinreichlich bekannt und auch schon in ausländischen Medien, wie etwa der "taz", erörtert worden, so Vilimsky.

Wenn die orange Skandalisierungstruppe jetzt versuche, aus dieser Geschichte einen Kriminalfall gegen die FPÖ zu konstruieren, so werde genau zu überprüfen sein, wer den Auftrag für eine Unterschriftenfälschung gegeben habe. Es würde jedenfalls nicht überraschen, wenn der oder die Täter genau unter jenen gefunden würden, die jetzt mit dem Finger auf die FPÖ zeigen. Diese "Haltet-den-Dieb-Politik" möge möglicherweise bei so manchen vorbestraften Privatdetektiven oder Autoschiebern und Versicherungsbetrügern funktionieren, bei der FPÖ werde man sich mit dieser Taktik jedoch die Zähne ausbeißen. "Zur Stunde werden jedenfalls die Schriftsätze an die Staatsanwaltschaft fertiggestellt, die hoffentlich zur Klärung dieses unglaublichen Skandals beitragen werden", so Kickl und Vilimsky abschließend. (Schluß) jen

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