- 02.06.2006, 11:55:04
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FP-Lasar: Kosten für Asylwerber in Wien explodieren
Quote um 32 Prozent überschritten - über 7.200 Asylwerber
Wien, 02-06-2006 (fpd) - Während in Österreich mehr als 1 Mio.
Menschen armutsgefährdet sind und über ein Einkommen von weniger als
850 Euro im Monat verfügen, verschlingt die Betreuung der über 28.000
Asylwerber immer mehr Steuergeld. Vor allem die über 7.200 Asylwerber
in Wien liegen dem Steuerzahler schwer auf der Tasche, kritisiert
FPÖ-Gemeinderat David Lasar den legeren Umgang mit unseren Geldern.
Eine Asylwerberfamilie mit drei schulpflichtigen Kindern kostet dem
Steuerzahler mehr als 40.000 Euro im Jahr für Unterkunft,
Verpflegung, Taschengeld, Sozialversicherung, Bekleidung, etc. Von
solchen Beträgen kann die österreichische Durchschnittsfamilie mit
zwei berufstätigen Erwachsenen nur träumen, so Lasar.
Wien hat seine Asylwerberquote um 32 Prozent überschritten und trägt
somit maßgeblich an den horrenden Kosten für die Betreuung der
zahlreichen Scheinasylanten bei. Wenn für einen drogendealenden
Schwerverbrecher im Asylwerberstatus Jahr für Jahr 7.600 Euro an
Steuergeldern aufgewendet werden, so ist das für die Bevölkerung
nicht nachvollziehbar. Lasar fordert in Anbetracht des überbordenden
Drogenhandels in Wien daher eine deutliche Senkung der Quote und
sofortige Abschiebung krimineller Asylwerber. (Schluss)am
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
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