T-Mobile art - ein vielfältiges Kunstengagement

T-Mobile Austria bietet junger zeitgenössischer Kunst eine Plattform

Wien (OTS) -

  • Art studios - Ateliers für junge Künstler im T-Center
  • T-Mobile Art Award als kontinuierliches Förderinstrument
  • Markus Schinwald stattet das Foyer im T-Center aus

T-Mobile Austria präsentiert seit Ende 2004 zeitgenössische Kunst im T-Center. Jährlich werden neue Arbeiten österreichischer und

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internationaler Künstler von Galerien als Leihgaben zur Verfügung gestellt. Derzeit sind in den Konferenzräumen und Foyers im T-Center 72 neue Leihgaben von 19 österreichischen Galerien zu betrachten. Die gezeigten Arbeiten sind so wie im letzten Jahr in einem art catalogue zusammengefasst, der Kunstinteressierten eine intensivere Auseinandersetzung mit den Werken ermöglicht.

Aufbau der T-Mobile art collection

Ende 2005 wurden die ersten Ankäufe für die T-Mobile art collection getätigt. 27 Arbeiten von 21 Künstlern sind in den Besitz von T-Mobile übergegangen. Der Schwerpunkt lag hierbei einerseits auf junger österreichischer Kunst, vertreten etwa durch Franz Kapfer, Martina Steckholzer und andererseits auf bereits etablierte österreichische Künstler wie Erwin Bohatsch, Herbert Brandl oder Eva Schlegel.

Kunst ist Kommunikation

Kunstführungen für Mitarbeiter und Gäste fördern den Austausch über Kunst im T-Center. Diese finden großen Anklang und bieten eine spannende Möglichkeit, über die Arbeiten im Haus zu sprechen. "Ich freue mich, wenn in unserem Gebäude über die hier präsentierte Kunst diskutiert wird. Nicht alles muss jedem gefallen - Hauptsache, die Kunst regt zur Kommunikation an, " so Dr. Georg Pölzl, Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Mobile Austria.

Das T-Center als Kommunikationsplattform

Mit diversen Veranstaltungen rund um das Thema Kunst hat sich das T-Center als Kommunikationsplattform etabliert. Ein Highlight stellt der zum zweiten Mal stattfindende T-Mobile art talk dar. Am 1. Juni 2006 diskutieren zum Thema "Die Kunst und ihre Grenzen - grenzenlose Kunst" Mariusz Jan Demner, Johanna von Doderer, Agnes Husslein Arco, Arnulf Rainer und Erwin Wurm. Andrea Schurian wird diese hochkarätig besetzte Talk-Runde zum regen Austausch von unterschiedlichen Meinungen motivieren und durch den Abend führen.
Ist Provokation ein legitimes Mittel, um in unserer Gesellschaft etwas zu verändern oder nur eine strategische und verkaufsfördernde Maßnahme? Muss man heute provozieren, um noch wahrgenommen zu werden? Und: Was erregt die Menschen im Zeitalter der Tabubrüche noch? Wer lässt sich provozieren, was sind die Regeln und welche Rolle spielen dabei die Kunst, die Medien und die Werbung? Diese und andere Fragen werden für einen spannenden und interessanten Abend sorgen.

art studios - Ateliers für junge Künstler

Ab September 2006 stellt T-Mobile jungen Künstlern Ateliers zur Verfügung - die "art studios". Die zehn Ateliers mit einer Gesamtfläche von 700m2 befinden sich im T-Center und stellen eine weitere Initiative des Kunstengagements dar. Die mit T-Mobile kooperierenden Galerien nominieren Künstler für ein einjähriges Atelierstipendium. Die Nominierten sollten nach 1970 geboren sein und in Österreich leben. Nach Abschluss des Stipendiums werden im Rahmen einer Ausstellung die Kunstwerke im T-Center präsentiert.
Drei Ateliers stehen für internationale Künstler für projektbezogene Arbeiten zur Verfügung.

T-Mobile art award als kontinuierliches Förderinstrument

Der art award, der im Herbst 2005 erstmals an Markus Schinwald vergeben wurde, findet auch in diesem Jahr seine Fortsetzung. Ziel der Auszeichnung ist es, eine außergewöhnliche künstlerische Leistung zu würdigen. Es werden erneut rund 20 Experten aus dem Kunstbereich als Vorschlagskommission kontaktiert und gebeten, jeweils einen Künstler zu nominieren. Aus der so entstandenen Liste ermittelt eine Jury den Preisträger. Um nominiert zu werden, müssen die Künstler österreichischer Herkunft sein oder seit mindestens drei Jahren in Österreich leben. Damit haben junge, herausragende Künstler, die nach 1960 geboren wurden, die Gelegenheit, den mit 15.000 Euro dotierten Kunstförderungspreis zu erhalten. Alle Sparten der Kunst werden berücksichtigt: Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Videokunst, Performance sowie Installationskunst.

Das Foyer des T-Centers bekommt ein neues Gesicht

Markus Schinwald, Preisträger des letzten Jahres, erhielt den Auftrag, eine Arbeit für das Foyer des T-Center zu entwickeln. Die gesamte Fläche hinter dem Empfangscounter wird von ihm gestaltet. Markus Schinwald hat sich mit dem Thema der Telekommunikation auseinandergesetzt und einen schlüssigen Entwurf konzipiert, der gegenwärtig produziert wird.

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Andrea Karner, T-Mobile Austria
Tel.: +43 1 79 585 6030

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