- 01.06.2006, 10:20:14
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Lopatka: Warum genehmigte Tumpel ein Penthouse samt Einrichtung für Verzetnitsch?
Für SPÖ-Chef Gusenbauer höchster Handlungsbedarf
Wien, 1. Juni 2006 (ÖVP-PK) - "Der Verrat der
Arbeitnehmer-interessen durch SPÖ-Spitzenfunktionäre von
Arbeiterkammer und ÖGB wurde neuerlich offenkundig", sagte heute,
Donnerstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. Wie
die "Oberösterreichischen Nachrichten" heute berichten, wurden
Elsner, Flöttl und Verzetnitsch nicht nur billige Penthäuser zur
Verfügung gestellt, sondern auch deren Einrichtung finanziert. Eine
"unfassbare Vorgangsweise", die AK-Präsident Herbert Tumpel im
"Trend"-Interview mit den Worten "es ist nichts passiert" abtun
wollte. "Wie kann der AK-Präsident bei dieser Penthouse-Politik den
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eigentlich noch in die Augen
schauen", stellte Lopatka die Frage. ****
Auch SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer sei nun gefordert. AK-Präsident
Herbert Tumpel ist schließlich immer noch Mitglied des
SPÖ-"Kompetenzteams" Wirtschaft. Was sollen sich Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer von einem AK-Präsidenten denken, der hochspekulative
Heuschreckengeschäfte genehmigt und dem ÖGB-Chef und SPÖ-Abgeordneten
Verzetnitsch ein Penthouse billigst überlässt? Darüber hinaus werde
von eigenen Vorständen der BAWAG-Schaden bereits auf zwei Milliarden
Euro geschätzt. Die wahre Schadenssumme sei jedoch immer noch
ausständig. "AK-Präsident Tumpel ist mehr als untragbar, für SPÖ-Chef
Gusenbauer besteht höchster Handlungsbedarf", so Lopatka
abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.: (01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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