Vilimsky: Kein Platz für radikale Imame in Österreich!

Kein Dialog, sondern Abschub!

Wien (fpd) - Ein hartes und kompromißloses Durchgreifen gegen offensichtlich zahlreiche in Österreich agierende islamische Hassprediger forderte heute FPÖ-Generalsekretär Bundesrat Harald Vilimsky. In Österreich sei kein Platz für radikale Imame.

Islamische Gegengesellschaften, die in radikalen Moscheen geradezu herangezüchtet werden, seien die großen Probleme von morgen. Es sei geradezu eine Provokation, daß die Antwort der österreichischen Politik lediglich die "Beobachtung" dieser Entwicklung sei und ein Dialog angestrengt werde. "Bei Personen in Österreich, welche die islamische Gesetzgebung über die österreichische stellen, kann es keinen Dialog, sondern nur den Abschub oder gegebenenfalls auch den Verlust der österreichischen Staatsbürgerschaft geben", forderte Vilimsky.

Der Umstand, daß die Verfassungsschützer schon zu 80 Prozent mit der Terrorbekämpfung beschäftigt seien, zeige, daß Feuer am Dach sei. Österreich müsse endlich den radikalen Tendenzen des Islam eine deutliche Abfuhr erteilen. "Nur zuschauen a la Innenministerin Prokop, wie das Problem mehr und mehr eskaliert, ist grob fahrlässig und gegen das berechtigte österreichische Sicherheitsinteresse gerichtet", so Vilimsky.

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