• 25.05.2006, 11:41:31
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Lopatka zu Cap: Weiterer Umfaller der Gusenbauer-SPÖ

SPÖ kein verlässlicher Partner

Wien, 25. Mai 2006 (ÖVP-PK) - Als weiteren untauglichen Versuch,
die Verantwortung für das Scheitern der OMV-Verbund-Fusion durch
einen Rundumschlag abzuschieben, bezeichnete heute, Donnerstag,
ÖVP-Generalsekretär Dr. Reinhold Lopatka die Aussagen des
geschäftsführenden SPÖ-Klubobmanns Josef Cap. "Der einzige, der bei
der OMV-Verbund-Fusion umgefallen ist, ist SPÖ-Chef Gusenbauer
höchstpersönlich." Die Verantwortung des Scheiterns liege eindeutig
bei Gusenbauer, denn schließlich sei dieser von 25 plus einer Aktie
auf 51 Prozent Bundesmehrheit umgeschwenkt, so der
ÖVP-Generalsekretär. ****

Noch am 11. Mai habe Gusenbauer von einer "stabilen
Eigentumsstruktur" des neu geplanten österreichischen Energiekonzerns
gesprochen, die vor "jeglicher ausländischer Übernahme" schütze. Nach
innerparteilichen Zurufen und Druck der SPÖ-Landespolitiker Häupl,
Burgstaller und Haider musste der "vermeintliche SPÖ-Chef Gusenbauer
wieder einmal einen Rückzug antreten und sich für eine
Re-Verstaatlichung der OMV aussprechen". Damit falle Gusenbauer
wieder in den alten Zick-Zack-Kurs zurück, was erneut beweise, dass
"Gusenbauers Wort nichts wert ist und man sich auf die SPÖ nicht
verlassen kann", so Lopatka abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.: (01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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