Kinder reißen riesiges Loch in die Taschen der Mütter

Regierung hätte es in der Hand, diesen Umstand zu ändern - sie tut jedoch, wie so oft, überhaupt nichts!

Wien, 23-05-2006 (fpd) - Wenn Frauenministerin Rauch-Kallat dem Einkommensunterschied von Familien mit Kindern und kinderlosen Familien nun den Kampf ansagen will, dann soll sie die freiheitliche Idee des Familiensteuersplittings endlich aufgreifen, meinte heute die Obfrau der "initiative Freiheitliche Frauen", Monika Mühlwerth. Das Familiensteuersplitting trage wesentlich dazu bei, diese Ungleichheit zu bekämpfen und die Familien zu entlasten. Wenn der Unterschied zwischen Frauen mit Kind und Frauen ohne Kind fast 1.000 Euro betrage, so sei es höchst an der Zeit zu handeln, so Mühlwerth.

Es sei schön und stimme hoffnungsfroh, wenn die EU Daten sammeln will, um von frauenfreundlichen Modellen zu lernen, so lange bräuchte die Frauenministerin allerdings nicht zu warten, sie könnte nämlich auch sofort Taten setzen. Nur schöne Worte sind für die Frauen zuwenig und helfen ihnen in keiner Weise, fordert die Obfrau der "iFF" die Ministerin zum Handeln auf.

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