Mölzer: Massenzuwanderung bedroht die Völker Europas!

Zahl der Fremden in der EU liegt längst schon über der Zehn-Prozent-Marke.

Wien, 23-05-2006 (OTS) - Es sei ernsthaft zu bezweifeln, ob tatsächlich nur 25 Millionen oder 5,5 Prozent Fremde in der EU leben, wie das EU-Statistikamt Eurostat angibt, sagte heute der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer. Vielmehr dürfte es sich um untertriebene und beschönigende Zahlen handeln. Denn Eurostat unterscheide nicht zwischen der autochthonen Bevölkerung und eingebürgerten Zuwanderern, wodurch die Statistik geschönt werde, kritisierte Mölzer. "Daher dürfte die Zahl der Fremden in der Europäischen Union zumindest das Doppelte, wahrscheinlich aber das Dreifache dessen betragen, was die EU-Statistiker offenbar zur Beruhigung der Bevölkerung angeben".

"Die Angaben von Eurostat zeigten weiters, daß Massenlegalisierungen von illegalen Zuwanderern, wie sie in Spanien und Griechenland immer wieder vorkommen, die Massenzuwanderung nur noch weiter beschleunigen", betonte der freiheitliche EU-Mandatar. "Und das wiederum bedroht die Existenz der autochthonen Völker Europas noch mehr als es jetzt schon der Fall ist. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der Anteil der Nicht-Europäer die 20-Prozent-Marke überspringen wird", warnte Mölzer.

Aufgrund dieser erschreckenden Zahlen seien eine europaweite aktive Rückwanderungspolitik, ein sofortiges Ende des sogenannten Familiennachzugs und eine aktive Politik, die die Förderung des Kinderreichtums der europäischen Völker in der traditionellen Familie bezweckt, dringender erforderlich denn je, forderte Mölzer abschließend.
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