Schaunig lässt HYPO nicht zur Ruhe kommen

Strutz: SPÖ-Vorgangsweise gefährdet Landesunternehmen

Klagenfurt (OTS) - "SPÖ-Chefin Gabrielle Schaunig soll endlich die HYPO und das Management in Ruhe arbeiten lassen, um den Börsegang nicht zu gefährden", forderte heute LHStv. Martin Strutz erneut. Die Vorgangsweise, die Schaunig gegenüber der Hypo Alpe-Adria-Bank an den Tag lege, sei nicht nachvollziehbar, ist die Landesbank doch das bestgeprüfteste Bankunternehmen Europas. "Darüber hinaus liegen Schaunig alle Detailinformationen vor, sodass sie nicht ständig neue Prüfungen einzufordern hat", so Strutz. Es sei denn, man wolle bewusst den Vorstand und das Management unter Druck setzen, weil man andere Pläne verfolge. Dies sei bei Schaunig offenbar der Fall. Sie sei ein willfähriger Erfüllungsgehilfe der SPÖ-Zentrale in Wien und nehme weiterhin keinerlei Rücksicht auf das Landesunternehmen und seine Mitarbeiter, kritisierte Strutz weiter.

Besonders bedauerlich sei es, dass Schaunig durch immer neue Winkelzüge versuche, der Hypo Schaden zuzufügen. So sei ihre Forderung, die Veranlagungen des Zukunftsfonds neu auszuschreiben, ein weiterer Schritt, das Misstrauen gegenüber der Landesbank zu dokumentieren. Schaunig denke nur darüber nach, wie sie dem Unternehmen sowie dem Management Schaden zufügen könne und nehme aus rein parteipolitischen Interessen in einer höchst sensiblen Phase massive Nachteile für die Bank in Kauf. Schaunig habe als Aufsichtsratsmitglied der Landesholding alle Informationen lückenlos bekommen und müsse nicht ständig neue einfordern, nur um in der Öffentlichkeit den Anschein zu erwecken, dass etwas nicht in Ordnung sei. "Wir haben uns als Regierungsmitglieder in einer schwierigen Phase hinter unsere Landesbank zu stellen", forderte Strutz abschließend.

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