• 19.05.2006, 11:18:12
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Walch: "Tschechischer Ministerpräsident hat kein Gewissen"

Wien (OTS) - "Bloß darüber nachzudenken, das AKW-Temelin weiter
auszubauen, ist eine Provokation sondergleichen"

"Bloß darüber nachzudenken, das AKW-Temelin weiter auszubauen, ist
eine Provokation sondergleichen, geschweige denn, es auch noch
auszusprechen. Der Tschechischer Ministerpräsident Paroubek hat
einfach kein Gewissen", sagte heute der BZÖ-Sozialsprecher Abg. Max
Walch.

"Das bestehende Atomkraftwerk Temelin ist ein Schrottreaktor, der
eine Gefahr für die österreichische und die tschechische Bevölkerung
darstellt. Ein Ausbau dieses "Todeskraftwerkes" kommt für uns nicht
in Frage, noch dazu wo das Melker Abkommen bis jetzt immer noch nicht
abgeschlossen ist und im krassen Widerspruch zum derzeit laufenden
kommerziellen Betrieb Temelins steht," so Walch weiter.

"Die tschechischen Politiker sollen keine Gedanken an
Temelin-Ausbauplänen verschwenden sondern endlich die komplette
Umsetzung des Melker Abkommens im Sinne der österreichischen
Bevölkerung abschließen," sagte Walch.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Freiheitlicher Parlamentsklub-BZÖ

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