- 15.05.2006, 11:31:21
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Mölzer: Pro-natalistische Politik statt Massenzuwanderung!
Gesamteuropäische Initiative zur Rückführung nicht integrationswilliger Moslems notwendig.
Wien, 15-05-2006 (OTS) - Wenn 45 Prozent der in Österreich
lebenden Moslems sich nicht integrieren wollen, dann zeige das, wie
weit die Entwicklung von Parallelgesellschaften schon fortgeschritten
sei, erklärte heute der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer
zu einer Studie des Innenministeriums. "Wie die Unruhen in den
Pariser Vorstädten oder die Zustände an einer Berliner Schule zeigen,
ist die Integrationsunwilligkeit und Integrationsunfähigkeit vieler
Moslems kein österreichisches, sondern ein europaweites Problem",
betonte Mölzer. Um zu verhindern, daß aus Europa ein
Multikonflikt-Kontinent werde, sei eine gesamteuropäische Initiative
zur Rückführung nicht integrationswilliger und nicht
integrationsfähiger Moslems in ihre Heimatländer notwendiger denn je,
forderte der freiheitliche EU-Mandatar. "Hier haben die
österreichische Ratspräsidentschaft und Bundeskanzler Schüssel, die
bisher nur Jubelveranstaltungen für die EU-Polit-Nomenklatura
ausgerichtet haben, dringenden Handlungsbedarf".
Statt einer Massenzuwanderung aus der Dritten Welt, so der
freiheitliche Europaparlamentarier, könne das Überleben Europas in
seiner geschichtlich gewachsenen, ethnischen Vielfalt nur durch eine
pro-natalistische Politik, die die Förderung des Kinderreichtums der
europäischen Völker in der traditionellen Familie bezweckt,
sichergestellt werden. Wie dringend erforderlich diese Politik sei,
zeigen die aktuellen Daten des EU-Statistikamtes, merkte Mölzer an.
"Wenn nämlich im EU-Durchschnitt zwei Drittel der Haushalte kinderlos
sind, und in Österreich oder Deutschland sogar über 70 Prozent, dann
müssen bei der Europäischen Union, wenn sie das Attribut "europäisch"
behalten will, sämtliche Alarmglocken läuten", sagte Mölzer
abschließend.
Schluß (bt)
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